Top 10: Stärkste Mega-Entwicklungen ohne Legendäre Pokemon

Heute gibt es meine Top 10, der stärksten Mega-Entwicklungen in Pokemon. Diese Liste geht nach Stärke. Das Pokemon was am gefährlichsten ist, ist auf Platz 1.

Aber: In dieser Liste sind keine Legendären dabei. Vielleicht im nächsten Video.

Los gehts

10 Bibor

Das normale Bibor ist leider zu schwach. Physische Angriffe hält es nicht aus, dafür kann es spezielle Angriffe dank eines soliden 80er Wertes hat.

Was Mega-Bibor so besonders und gefährlich macht, ist sein hoher Angriff von 150 und einer Init von 145. Dazu hat es die Fähigkeit Anpassung. Man bekommt auf Käfer und Giftattacken einen STAB-Bonus von 2. Dann macht Gifthieb nicht nur 80, sondern 160 Schaden.

Mit seiner hohen Geschwindigkeit kann es alles, bis auf einen Wahlschalträger, outspeeden.

Leider ist Mega-Bibor eine Glaskanone. Eine Prioattacke oder ein Tiefschlag eines Unlichtpokemons, kann Mega-Bibor ausschalten.
Aber, wenn der Gegner solche Attacken nicht hat, dann kann Mega-Bibor richtige Löcher ins gegnerische Team reißen.

9 Gengar

Gengar in seiner normalen Form ist ja schon stark. Hat es eine Init von 110 und einen Spez.Angriff von 130. Es hat den Nachteil, dass es fragil ist und keine Treffer aushält. Deshalb spielt man Gengar oft mit dem Fokusgurt.

Gengar ist ein perfekter Feenkiller und kann die sonst so starken Psychopokemon mit einem Spukball besiegen.

Aber aufpassen muss man auf den Tiefschlag, Abschlag und auf Prioritäsattacken.

Mega-Gengar ist dann eine Stufe stärker. Es hat eine Init von 130 und einen Spez.Angriff von 170.

Mit seiner Fähigkeit Wegsperre kann das andere Pokemon nicht mehr fliehen. Somit besitzt es eine sehr gute Fähigkeit. Weil man Mega-Gengar einfach einwechseln kann und den Gegner am Wechseln hindert. Somit kann man eine Wincondition des Gegners besiegen.

Und wenn alles nichts hilft, kann mit Angangsbund wenigstens noch den Gegner mit in den Abgrund ziehen.

8 Bisaflor

Bisaflor ist in der Normalform im Rarely-Used Format. Es passt gut in Sonnentagteams, da es die Fähigkeit Chlorophyll hat. Damit verdoppelt sich seine Initiative und dann kann es sich mit Wachstum schnell boosten.

In der Mega-Form hat Bisaflor die Fähigkeit Speckschicht. Diese Fähigkeit halbiert den Schaden von Feuer- und Eisattacken halbiert. Und diese Attacken sind eben die Schwächen von Pflanzenpokemon. Somit hat Mega-Bisaflor nur 2 Schwächen. Psycho- und Flug.

Mega-Bisaflor hat Verteidigungswerte um 120 und kann mit einem SPezialangriffswert von 122 auch verdammt gut austeilen.

Dazu kann es sich mit Synthese hochheilen, andere Pokemon mit Schlafpuder einschläfern und diese mit Egelsamen ausstallen.

Der Nachteil an Mega-Bisaflor ist folgender:

Es ist mit 80 etwas langsam. Somit kann der Gegner zuerst angreifen oder sich mit Schwerttanz aufsetzen. Wenn man Bisaflor defensiv spielt, dann macht es weniger Schaden. Und so gibt man dem Gegner die Chance auf einen Sweep.

Flug Pokemon sind auch ein Problem, da der Gigasauger resistet und man eine Schwche gegenüber Flugtypen hat.

7 Flunkifer

DIe Werte vom normalen Flunkifer sind eher schlecht. Wenig KP, und eine schlechte Initiative. Und kein Wert ist höher als 85.

Dafür hat es mit Drache und Gift 2 Immunitäten.

Mega-Flunkifer ist um einiges stärker. Es bekommt eine Verteidigung von 125 und eine Spez.Verteidigung von 95. Und der Angriff steigt auf 105.

Jetzt kommt die Fähigkeit Kraftkolloss ist Spiel. Diese verdoppelt den Angriffswert auf 210.

Hier hat man ein Pokemon, dass einen immens hohen Angriff und eine schwache Initiative hat.

Wichtige Attacken sind Eisenschädel, Knuddler, Tiefschlag und Schwerttanz. Dank des Tiefschlages kann man richtig viel austeilen. Nun braucht man einen passenden Moment, um einen Schwerttanz aufzusetzen.

Dann kann Mega-Flunkifer durchsweepen.

Die großen Nachteile sind die KP und die Initiative. Wenn das nicht wäre, wäre Mega-Flunkifer unaufhaltbar. Aber wer ein Bizarroraum-Team hat, wird mit Flunkifer glücklich.

Dann haben wir noch die Schwächen Feuer und Boden. Gegen Stahlpokemon selbst kann Flunkifer nichts machen. Außer Tiefschlagen.

6 Pinsir

Pinsir ist ein Pokemon, das einen 125er Angriff hat und eine mäßige Init von 85. Aber Pinsir kann mit der Fähigkeit Hochmut gespielt werden und durch den Ruckzuckhieb den Gegner finishen. In der nächsten Runde kann es sich Mega entwickeln und ist auf +1.

Nun hat Mega-Pinsir einen Angriff von 155, eine Verteidigung von 120 und eine Init von 105. Jetzt bekommt es dank der Zenithaut immer einen STAB, da alle Normalattacken zu Flugattacken werden.

Und dank Ruckzuckhieb hat man einen STAB-Flugangriff. Und dann hat Pinsir mit Rückkehr einen 102 STAB-Flugangriff. Wenn man die Gelegenheit hat, kann man einen Schwerttanz rausbringen.

Da Mega-Pinsir physisch einiges einstecken kann, kann man auch den Schwerttanz drücken.

Die Fähigkeit vom normalen Pinsir sollte man sich vorher überlegen. Wer Hochmut spielen will, sollte Ruckzuckhieb drin haben, um einen Kill abzustauben und sich auf +1 boosten zu können. Leider muss man eine Runde mit der Mega-Entwicklung warten um das zu schaffen.

Oder man spielt Überbrückung, um mit Erdbeben alle Schwebepokemon, sowie ein Mimigma mit Kostümspuk, zu treffen.

5 Kangama

Mega-Kangama ist seit jeher im Uber gelandet. Und das zurecht. Es hat eine Super Fähigkeit. Nämlich Familienbande.

Wenn Mega-Kangama angreift, schlägt das Kind auch nochmal zu und macht 25% Schaden vom Ersttreffer. In der 6. Generation hatte der Zweittreffer noch eine Stärke von 50%. Das wurde also herabgesetzt.

Das normale Kangama hat die Fähigkeit Rauflust und trifft auch Geistpokemon. Dann hat es noch Zugang zum Mogelhieb und erzielt ein wenig Chipdamage.

Dann erfolgt die Mega-Entwicklung.

Nun hat Mega-Kangama einen Angriff von 125 und eine Initiative von 100. Dank seiner Fähigkeit hat es einen Angriff von 156,25.

Da Kangama ein Normaltyp ist, hat es nur eine Schwäche und eine Immunität. Es trifft fast alles neutral. Also es hat einen Angriff von 156,25 und dazu noch STAB. Macht also 234.

Was kann Kangama noch lernen? Es kann Erdbeben, Tiefschlag für schnellere Pokemon, Rückkehr, sowie Steigerungshieb. Und Steigerungshieb wird dank der Fähigkeit 2 mal ausgelöst.

Aber Kangama hat auch einige Schwächen. Wenn es verbrannt, kann es schnell gestoppt werden. Geisterpokemon wie Banette oder Zobiris können den Tiefschlag verhindern und Kangama vergiften oder verbrennen.

Somit sollte man lieber austauschen um keine Statusprobleme zu bekommen.

4 Scherox

Das normale Scherox hat nach den Werten her einen hohen Angriff und eine hohe Verteidigung. Dafür hat es eine vierfache Schwäche gegen Feuer.

Was Scherox so besonders macht ist der Zugang zu Schwerttanz, Patronenhieb, Ruheort und der Fähigkeit Techniker. Techniker erhöh alle Attacken, die eine Stärke von max. 60 haben um 50%. Damit hat z.B Käferbiss eine Stärke von 90. Und Patronenhieb ist dann 60 Punkte stark.

Nun hat Mega-Scherox bessere Werte. Einen Angriff von 150 und eine Wahnsinnsverteidigung von 140. Die Spez. Verteidigung mit 100 kann sich auch sehen lassen.

Was kannst du mit Mega-Scherox so anfangen?

Dank seiner Typenkombination Käfer-Stahl hat Scherox viele Resistenzen und nur eine einzige Vierfachschwäche. Feuer ist wirklich das Einzige auf das man aufpassen muss.

Wenn man die Chance hat, sollte man einen Schwerttanz aufsetzen. Dann kann man dank des 150er Angriffs und Techniker viel Schaden anrichten.

Ruheort ist dafür gedacht sich gegen Egelsamen zu heilen und dann kann man sich aufsetzen. Als weitere Attacke eignet sich Abschlag. Denn diese trifft Stahlpokemon neutral, da sonst Patronenhieb oder Käferbiss wenig Schaden erzielt.

Schlecht sieht es dann aus, wenn man nur Patronenhieb im Set hat und gegen Kapu-Fala kämpfen muss. Somit macht es Sinn Abschlag im Set zu haben.

3 Brutalanda

Jetzt kommt der Drache Brutalanda. Brutalanda war schon immer im OU oder im Uber. Und Mega-Brutalanda war immer im Uber. Und das zurecht. Aber woran liegt das?

Der Drachentyp hat ja einige Resistenzen. Die größte Schwäche von Brutalanda ist der Eistyp.

In der Normalform hat es einen Angriff von 135 und einer Initiative von 100. Dazu hat eine Verteidigung von 100 und 95 KP. Man kann ihn offensiv wie defensiv spielen. Aber die meisten spielen ihn offensiv.

Und zwar so:

Rückkehr oder Risikotackle. In der Megaform bekommt Brutalanda die Fähigkeit Zenithaut und dann wird jede Normalattacke zur Flugattacke. Das macht Risikotackle zur STAB-Flugattacke.

Dann kann man Delegator spielen um Statusproblemen vorzubeugen oder um sich hinter dem Delegator mit Drachentanz aufzusetzen.

Die letzte Attacke kann Ruheort sein um sich zu erholen und so den Flugtypen zu verlieren. Man kann auch Erdbeben, Feuerzahn oder Drachenklaue spielen.

Man kann mit Brutalanda reinkommen und mit dem Bedroher physische Attacker schwächen und dann in die Mega-Entwicklung gehen.

Oder man spielt Brutalanda mit Hochmut und killt das erste Pokemon. Nach dem Drachentanz ist man auf +2 Angriff und +1 Initiative.

Und dann geht der Spaß auch los.

Brutalandas Angriff steigt auf 145 und die Init auf 120. Dann bekommt es eine Verteidigung von 130 und eine Spez.Verteidigung von 90. Somit hält Mega-Brutalanda physisch viel aus.

2 Lucario

Nun kommen wir zu Platz 2. Und das ist Mega-Lucario. Lucario ist ein sehr beliebtes Pokemon. Und dann hat es in der sechsten Generation noch eine Mega-Entwicklung bekommen.

Was macht Mega-Lucario denn so stark.

Wenn man sich die Werte ansieht, sieht man, dass man es physisch und speziell spielen kann. es ist mit 112 sehr schnell und hat einen Angriff bzw. Spez.Angriff von 145 und 140. Dazu hat es die Fähigkeit Anpassung. Das heißt, dass STAB-Attacken den Faktor 2 bekommen. Macht also 33% mehr Schaden.

Die defensiven Werte liegen zwischen 70 und 88 und sind nicht so toll.

ALs Attacken spielt man den STAB-Nahkampf mit einer Gesamtstärke von 240. Als nächstes den Eisenschweif oder Lichtkanone. Patronenhieb sollte immer im Set sein, um eine Prioritätsattacke zu haben.

Man kann auch Turbotempo spielen, da Patronenhieb bei Stahl und Wassertypen resisten. Hier muss man abwägen was einem wichtiger ist. Dann kann man Schwerttanz oder Ränkeschmied spielen um zum Sweep ansetzen zu können.

Achtung. Ränkeschmied kann nur RIolu lernen. Also trainiert euer Riolu erst auf Level 20 und entwickelt es erst danach.

Weitere Attacken wären Steinkante, Knirscher, Steigerungshieb, Eishieb, Erdbeben, Psychokinese, Fokusstoß und weitere. Ihr merkt, dass Lucario sehr vielseitig ist und viele Attacken lernen kann. Das macht Lucario so unberechenbar.

Es ist eben sehr stark und hat nebenbei noch ein cooles Design. Dank des typings Stahl/Kampf hat es viele Resistenzen und nur 3 Schwächen. Nämlich Kampf, Feuer und Boden.

Ein superstarkes Pokemon. Aber es gibt noch eines, das mindestens genauso stark ist. Wenn nicht sogar stärker. Und Platz 1 ist.

1 Lohgock

Lohgock aus der dritten Generation in der Megaform. War seit dem es in diese Form kann im Uber.

Denn es hat die Fähigkeit Temposchub und bekommt jede Runde einen Speedboost. Was kann Lohgock noch?

Das normale Lohgock hat einen Angriff von 120 und einen Speed von 80 und Verteidungswerte um 70.

Die Megaform hat 160 Angriff, einen Speed von 100 und Verteidigungswerte von 80.

Man kann Mega-Lohgock dank 130 Spez.Angriff auch speziell spielen.

Wie könnte man Mega-Lohgock nun spielen.

Es hat Zugang zu Attacken wie Turmkick, Feuerfeger, Steinkante und Klauenwetzer.

Mit Klauenwetzer kann man seinen Angriff und seine Genauigkeit erhöhen. Damit verfehlen Steinkante und Turmkick nicht mehr. Und dank des Temposchubs ist man nun schneller als der Gegner.

Oder man spielt Flammenblitz, Turmkick, Schutzschild um den Speedboost zu bekommen. Dann kann man Abschlag oder Stafette spielen. Möglich wäre auch ein Delegator. Dann kann man den Geschwindigkeitsboost und den Sub weitergeben.

Lohgock kann noch einige gute Attacken lernen wie Himmelhieb, Gifthieb, Sprungfeder oder Sturzflug und weitere.

Wenn man es richtig gut anstellt, kann man dank Temposchub alles outspeeden und vorher einen Klauenwetzer aufsetzen.

Lohgock hat eine 80er-Verteidigung und kann eine Prioritätsattacke aushalten.

Ein Turbotempo von einem Wahlband-Entei macht 50 bis 60% Schaden und eine Wasserdüse von Azumarill 60 bis 70%. Da muss man aufpassen. Da sollte man lieber auswechseln, weil Lohgocks Attacken resistieren und man selber viel Schaden bekommt.

Gefährlich für Lohgock sind Tarnsteine und defensive Gegner. Das sind Lugia oder Dragoran, wegen der Multischuppe oder Apoquallyp und Tentoxa. Da diese alle Attacken resistieren.

Dann kann noch jedes Strolchpokemon, das Donnerwelle kann, Lohgock aufhalten.

Wenn diese Gegner nicht mehr da sind, kann Lohgock viele Pokemon besiegen.

Der Gegner kann auch nicht wirklich was einwechseln. Turmkick ist eine 130er Attacke, Steinkante kann critten und der Feuerfeger ist auch eine gute Feuerattacke ohne Rückstoßschaden.

Und wegen dem Speedboost, ist man sowieso immer schneller.

Wenn man noch Stafette im Set hat, kann man den Speedboost und den eventuellen Angriffs-und Genauigkeitsboost von Klauenwetzer noch mitnehmen.

Und das ist das, was Mega-Lohgock so gefährlich macht. Großer physischer Angriff und hohe Geschwindigkeit. Die Statusveränderungen kann er mit Staffette weitergeben.

Bei der richtigen Gelegenheit geht Mega-Lohgock einfach durchs Gegnerteam.

Fazit

Danke fürs Zusehen. Das war meine Liste der stärksten Mega-Pokemon, ohne legendäre Pokemon.

Welche Mega-Entwicklung findest du am stärksten? Schreib es in die Kommentare.

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Danke fürs Zusehen und bis zum nächsten Mal.

Unlogische Dinge in Pokemon Teil 1

Ja es gibt sie. Unlogische Dinge in Pokemon. Es gibt tausend Dinge da draußen, die keinen Sinn machen in Pokemon. Sei es im Anime oder in den Spielen. Ich stelle dir einige davon vor. Viel Spaß.

Digda und Digdri lernen Kratzer und Schlitzer, obwohl sie keine Arme haben. Man weiß aber nicht, wie sie unter der Erde aussehen.

Schlurp kann kein Schlecker in Generation 1.

Fukano heißt Growlithe und kann keinen Heuler lernen (Growl). Warum heißt es dann im Englischen Growlithe?

Wailord und Eneco können ein Ei bekommen. Wailord ist 14,5 m lang und Eneco 60cm groß.

Felino und Knilz können Schlagattacken lernen, aber wo sind ihre Hände? Aber Sichlor und Yanmega können kein Fliegen lernen, obwohl man sie fliegen sieht.

Man kann den Gott der Pokemon fangen. Wenn Arceus alles erschaffen hat, warum lässt er sich fangen?

Der Fahrradverkäufer verlangt eine Mio. Pokedollar für ein einfaches Fahrrad. Dafür kann man einen Gutschein bekommen, der ne Million wert ist.

Rasaff kann Eisenschweif lernen. Dabei hat es keinen Schweif. Den hat er bei der Entwicklung verloren Wie schlägt es dann zu?

Prof Eich kann dir immer sagen, dass du dein Fahrrad jetzt nicht benutzen kannst. Auch wenn du kein Handy dabei hast. er weiß immer wo du bist und kann sagen, welches Item du grade nicht verwenden darfst.

Die Pensionsleiter sind immer überrascht ein neues Ei gefunden zu haben. Obwohl sie jede Minute ein neues finden können.

Zyrus sagt, dass er nie mit Pokemon befreundet sein will. Aber woher hat er sein Iksbat? Das entwickelt sich ja nur durch Freundschaft.

Ash bleibt von der ersten bis zur aktuellen Episode immer 10 Jahre alt. Er altert nicht, obwohl er viele Pokemonligen gesehen hat. Er müsste eigentlich schon 30 sein. Denn ihn gibt es seit 1998 und nun ist er in Alola. Und hat ein ganz besonderes Design bekommen. Findet ihr nicht?

Dodu und Dodri lernen fliegen, obwohl sie keine Flügel haben.

Du kannst unendlich viele Dinge in deinen Rucksack verstauen. Selbst ein Fahrrad. Und 99 Pokebälle.

Taubsi kann den Trainer überall hinfliegen, obwohl Taubsi nur 30cm groß und 1,8 kg wiegt.

Ein Pokeball in einem Pokeball. Du findest in der Wildnis ein Item. Und dieses Item wird als Pokeball dargestellt. Und in diesem Pokeball findest du.. einen Pokeball. Cool.

Alola-Knogga kann ja Schattenknochen erlernen. Und zwar auf Level 27. Dumm nur, dass Tragosso sich erst auf Level 28 entwickelt. Heißt für dich, dass du zum Attackenerinnerer gehen musst. Das Gleiche gilt für die Attacke Bürde.

Man kann unter Wasser kämpfen. Sogar mit Boden und Gestienspokemon. Obwohl die Wasser gar nicht mögen. Und wie sollen die unter Wasser atmen?

Digdri kann Aero-Ass lernen. Und damit kann es den Finalen Steigflug lernen. Es schwingt sich in die Höhe und fliegt auf den Gegner. Und das ohne Flügel.

Lilly ist verdammt stark. Nach dem Cosmog zu Cosmovum entwickelt hat, befindet es sich in Lillys Rucksack. Sie trägt Cosmovum bis zum Sonnenkreis- oder zum Mondscheiben-Podium. Dabei wiegt Cosmovum 999 KG. Wie schafft es Lilly so ein Gewicht zu tragen?

Okay das war das Video zu den unlogischen Dingen in Pokemon. Es gibt viel mehr unlogische Dinge. Schalte wieder ein zu einer neuen Folge.

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Top 10: Starke Pokemon 1. Generation | Stärkste Pokemon nach Generationen

Was sind die 10 stärksten und vielleicht overpowerte Pokemon in der ersten Generation? Damals gab es nur 151 Pokemon und denen waren einige stärker als andere. Vorallem der Drachen und der Psychotyp waren die stärksten.

Damals fasste man die Spezialverteidigung und den Spezialangriff in einem Wert zusammen. So konnte ein heute speziell offensives Pokemon auch speziell viel einstecken.

Doch kommen wir zum ersten

10. Dragoran

Dragoran.

Dragoran ist der einzige Drache in der ersten Generation. Er ist ein starker physischer Angreifer und ist relativ bulky.

Der Drachentyp hat nur 3 Schwächen. Eis, Gestein und Drache selber. Dafür hat der Drachentyp auch viele Resistenzen. Dazu kommt, dass es in der ersten Gen. nur Drachenwut als einzige Drachenattacke gab. Und diese Attacke zieh immer nur 40 KP ab.

Somit war der Typ Drache gegen Dragoran als Counter nicht vorhanden. Und somit hatte man gegen ein Dragoran nur eine Chance, wenn man eine Eisattacke oder Gesteinsattacke parat hat.

Und da Dragoran sowieso schon stark ist und es viele Attacken erlernen kann, konnte man schon gleich einpacken.

In der ersten Gen kann Dragoran Bodyslam, Blizzard (90% Genauigkeit damals),Hyperstrahl, Donner, Feuersturm und Surfer lernen.

Mit einem Angriff von 134 und einem Spezialwert von 100 hatte man gegen Dragoran schlechte Karten.

Eine einfache Strategie zum Sieg mit einem Dragoran ist folgende: Nehmt als Attacken WIckel und Agilität mit rein. Durch Agilität outspeedet ihr alles und jeden und könnt mit Wickel zuerst angreifen und den Gegner lähmen. Wenn ihr nicht verfehlt, dann kommt der Gegner niemals zum Zug.

Aber, dank eines Eisstrahles oder eines Steinhagels konnte man Dragoran besiegen. Aber es gibt stärkere Pokemon

9. Lahmus

Lahmus hat gute KP-Werte und eine hohe Verteidigung. Dafür ist die Initiative nur bei 30. Aber das macht nichts.

Unser Slowbro hat zwar nur einen Spezialwert von 80, kann sich aber mit Amnesie hochboosten. Amnesie steigert den Spezialwert um 2 Stufen. Das heißt, dass Spezialangriff und Spezialverteidigung verdoppelt werden.

Lahmus besitzt in der Generation nur 3 Schwächen. Pflanze, Elektro und Käfer. Gegen Geister ist er immun. Denn Geisterattacken waren in der ersten Generation gegen Psychopokemon wirkungslos.

Und damals gab es auch keine starken Käferattacken. In der siebten Generation gibt es Attacken wie Käfergebrumm, Anfallen, Blutsauger (Jetzt 80er Stärke) oder den Vielender.

Dazu lernt Lahmus Attacken wie Psychokinese, Blizzard, Hyperstrahl, Feuersturm, Surfer und auch Erdbeben.

Also ein spezieller Angreifer, der seine Stats mit Amnesie hochboosten kann.

8. Chaneira

Dass Chaneira ein spezieller Tank ist, sollte bekannt sein. In der ersten Gen hat es einen 105 Spezialwert. Und zum Glück kann Chaneira viele spezielle Attacken lernen.

Dank der vielen KP, hält es einiges aus.

Nehmen wir mal Blizzard, Donnerblitz, Psychokinese und Feuersturm. Dazu kann es noch Weichei, Komprimator und Donnerwelle. Wunderbare Attacken um den Gegner fertig zu machen und dann mit Toxin auszustallen.

Außer es handelt sich um einen physischen Angreifer. Dann sollte man auswechseln.

Denn leider oder zum Glück hat Chaneira eine Verteidigung von 5, aber dafür 250 KP.

7. Blitza

Blitza ist ja schon immer ein starkes Pokemon gewesen. Hat es eine hohe Init mit 130 und einen Spezialwert von 110.

Und in der ersten Generation galt noch der Satz: Je schneller ein Pokemon ist, umso öfter landet es einen Volltreffer.

Und da Blitza schnell ist, kann man einige Volltreffer landen.

Das Gute an Elektropokemon ist, dass sie nur eine Schwäche haben. Nämlich Boden. Alles andere können sie sehr gut treffen. Bis auf Bodenpokemon

Blitza kann neben Donnerblitz, Doppelkick, Agilität und Nadelrakete lernen. Leider ist von den Attacken eben Donnerblitz am sinnvollsten.

Und durch den Speedboost von Agilität wird Blitza den ein oder anderen Volltreffer landen.

Also, aufpassen vor Blitza. Und in den heutigen Spielen besonders vor Wahlglas Blitza.

6. Gengar

Gengar ist so ein Pokemon mit einem enorm hohen Spezialwert und einer hohen Init. 130 zu 110. Damit sind Volltreffer garantiert.

Als Attacken nimmt man Donnerblitz, Psychokinese, Nachtnebel und Konfustrahl.

Leider kann Gengar keine Amnesie lernen.

In Acht nehmen muss man sich vor Boden und Psychopokemon. Geisterpokemon sind für Gengar ungefährlich, denn es gab keine vernünftigen Geisterattacken damals, bis auf Schlecker. Und das hatte eine Stärke von nur 30.

Und es gab ja auch nur 3 Geister in der ersten Generation.

5. Simsala

Jetzt kommen wir zu einer stärkeren Variante von Gengar. Simsala hat einen Spezialwert von 135 und eine Init von 120. Es outspeedet alles und ist speziell sehr gut aufgestellt.

Simsala hat Zugang zu Attacken wie Genesung, Psychokinese, Reflektor und Donnerwelle. Donnerwelle verkrüppelt den Gegner und garantiert Volltreffer. Reflektor halbiert den physischen Schaden und mit Genesung bekommt man 50% der KP zurück.

Psychokinese ist die stärkste Psychoattacke.

Simsala ist rein vom Typen Psycho und hat nur 1 Schwäche. Den Typ Käfer. Da aber der stärkste Käfermove Nadelrakete war und diese Attacke auch noch 5 mal hintereinander treffen musste um guten Schaden auszuteilen, kann man sagen, dass Psycho keine Schwäche hatte. Es gab noch Blutsauger, aber die Attacke hatte eine Stärke von 20. Und Nadelrakete macht pro Treffer auch nur 14 Schaden.

Somit haben wir ein spezielles Monster auf dem Feld, was sich immer regenerieren kann und verdammt schnell ist. Zusätzlich hat es als Psychotyp praktische keine Schwächen.

4. Tauros

Der Normaltyp hat es in sich. Besitzt es nur eine Schwäche und eine Immunität. Es trifft alles normal effektiv bis auf Gesteinspokemon. Geister sind wiederum immun gegen Normalattacken.

Tauros ist schnell und hat einen guten Angriff und auch eine gute Verteidigung. Nur der Spezialwert mit 70 ist so lala.

Dafür kann Tauros ein paar gefährliche Attacken lernen. Da wären Hyperstrahl, Bodyslam, Erdbeben und Risikotackle.

Somit hat man ein Stier, der vieles normal effektiv trifft und fast alles outspeeden kann.

3. Relaxo

Relaxo ist nicht nur seit seiner Fähigkeit Speckschicht ein harter Gegner.

Es hat in der ersten Generation zwar keinen hohen Spezialwert oder keine hohe Verteidigung. Aber dafür hat es einen hohen Angriff mit 110 und einen KP-Wert von 160.

Attacken sind: Bodyslam, mit einer Chance von 30% zu paralysieren. Hyperstrahl, der auch noch STAB bekommt. Dann Amnesie, um den schwachen Spezialwert zu erhöhen und Erdbeben.

Ja genau. Amnesie für ein Relaxo. Dann wird es dank der hohen KP zu einer speziellen Wall.

Das einzige was Relaxo stoppen kann, sind Kampfpokemon wie Kicklee, Nockchan, Rasaff, Machomei oder Quappo.

Und, wenn alles nichts hilft, setzt Relaxo Finale ein und teilt nochmal Schaden aus. Hat dann eine Stärke von 260, da sich die Verteidigung des Gegners halbiert. Dieser Mechanismus wurde ab der 5. Generation rausgenommen.

2. Mew

Zu Mew muss man nicht so viel sagen. Es hat überall einen Wert von 100 und ist vom Typ Psycho. Dazu kann es jede Attacke lernen.

Man kann es physisch, speziell offensiv spielen. Oder defensiv oder als Supporter.

So kannst du Mew so spielen wie du willst, Vorausgesetzt du schaffst es eines zu bekommen. Es gibt den Mew Glitch. Anleitungen gibts hier auf Youtube. Oder man wartet auf eine Eventverteilung.

Aber: Suche nicht nach Mew unter dem Truck. Da versteckt sich Mew nicht.

1. Mewtu

Die Nummer 1 in der ersten Generation ist Mewtu. Wenn wir uns seine Stats ansehen, sehen wir warum.

106 KP, 110 ANgriff, 90 Verteidigung, 154 Spezial und 130 Init. Da kann man sagen, dass Mewtu das oerpowertste Pokemon der ersten Generation ist.

Nach der Liga wartet es auf einen in dem Geheimdungeon auf Level 70.

Es kann Attacken lernen wie Psychokinese, Genesung, Barriere, Amnesie, Blizzard, Hyperstrahl, Donner, Feuersturm, Donnerwelle.

Es kann den Gegner verlangsamen, seine Stats erhöhen, sich regenerieren und hat noch einen Psychomove, der STAB ist. UNd dazu ist es vom Typ Psycho, der sowieso schon stark ist.

Wir haben hier Mega hohe Werte und dazu einen breiten Movepool. Eine extrem hohe spezielle Offensive wie Defensive und eine Geschwindigkeit, die alles outspeedet.

Und das macht Mewtu zu dem stärksten Pokemon in der gesamten ersten Generation.

Okay, das war es für das Video. Ich hoffe es hat euch gefallen.

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Danke fürs Zusehen und bis zum nächsten Mal.

10 Dinge, die du über Pokemon Rot/Blau nicht wusstest

Du kennst Pokemon Rot und Blau? Dann wirst du das ein oder andere über die erste Generation wissen. Hier stelle ich dir 10 Dinge über Pokemon Rot und Blau vor, du du eventuell noch nicht wusstest.

Bei der Recherche hab ich 2 neue Dinge herausgefunden, die ich selber nicht wusste. Was es für 10 DInge sind erfährst du jetzt.

1: Prof Eich war der eigentliche Champ

Man weiß, dass der Champ der Rivale Blau ist. Nach den Top 4 fordert man ihn heraus und wird selber zum Champ der Pokemon Liga. Doch aus den Spieldateien geht hervor, dass Prof. Eich der Champ hätte sein sollen. Durch einen Glitch kann man gegen ihn antreten.

Im Team hat er Tauros, Kokowei, Garados, Arkani und den übriggebliebenen Starter. Die Pokemon sind um Level 68.

2: Es sollten 190 Pokemon sein

Geplant waren 190 Pokemon. Aber 39 Designs von Pokemon wurden für Pokemon Gold und Silber aufgespart. Dazu kamen noch 66 weitere Pokemon für die zweite Generation. Man denke da an Togepi, was schon früh im Anime erschien, obwohl Gold und Silber noch nicht draußen waren.

3: Energiefokus ist nutzlos

Ihr kennt Energiefokus als eine Attacke, die die Volltrefferquote erhöht. Dank eines Programmierfehlers ist genau das Gegenteil passiert. Die Quote sank um 4 Stufen, anstatt, dass sie um 2 Stufen anstieg.

Aber: Nützlich ist das nur bei wilden Pokemon. So kann man die Crits vermeiden.

Der Fehler wurde erkannt und behoben.

4: Rot und Blau haben GameFreak gerettet

Um ein Haar wäre Pokemon gar nicht rausgekommen. In einem Video hat der Director von GameFreak Junichi Masuda gesagt, dass seine Firma Hardware Störungen hatte. Vor 20 Jahren war die Technologie noch nicht so weit.

In den sechs Jahren Entwicklungszeit gab es eine technische Schwierigkeiten für das damals noch junge Unternehmen.

Eine andere Sache ist, dass Nintendo die Veröffentlichung von Pokemon mehrfach nach hinten verschoben hatte. So wurde GameFreak immer wieder vertröstet. Erst als Mario-Erfinder Shigeru Miyamoto Interesse zeigte, ging es los.

GameFreak hat sich damals entschlossen bei anderen Spielen von Nintendo mitzuarbeiten, um so ein wenig Geld zu verdienen. Daraus entstand der heutige Sonderstatus von GameFreak.

5: Das tote Rattikarl

Ihr kennt bestimmt lavandia und den Lavandiaturm. Er ist als Friedhof der Pokemon bekannt. Überall sieht man die Gedenktafeln.

Und der Rivale Blau hat in seinem Team ein Rattikarl. Auf der MS Anne kämpft man noch gegen ihn und da hat er sein Rattikarl dabei. Später trifft man Blau im Lavandiaturm und Blau fragt uns warum wir hier seien. Wir hätten doch gar kein Pokemon dabei, um das wir trauern könnten.

Wahrscheinlich ist Blau dort, um an sein verstorbenes Pokemon zu gedenken. Denn in seinem Team fehlt sein Rattikarl.

Aber was genau mit Rattikarl passiert ist, weiß man nicht.

6: Uri Geller verklagte Nintendo wegen Kadabra

Uri Geller, der Zauberkünster und Mentalist ist für das Verbiegen von Löffeln bekannt. Viele kennen die Videos wo er aus dem Nichts die Löffel, die er in seiner Hand hat verbiegt.

Doch wisst ihr welches Pokemon verbogene Löffel in den Händen hält? Es ist Kadabra. Und um Kadabra geht es hier.

Denn: Auf der japanischen Pokemon-Sammelkarte von Kadabra, konnte man sehen, wie es einen verbogenen Löffel hält. Laut Kartenbeschreibung strahlt Kadabra “Alpha-Wellen” aus. Auf japanisch heißt Kadabra so (ユンゲラー) und wird Yun-Gera ausgesprochen.
Das zweite zeichen kann man etwas anders schreiben und dann bekommt man Yuri Gera heuras. Und das ähnelt doch sehr Uri Gellar.

Geller sah durch diese Karte seine Persönlichkeitsrechte verletzt und klagte vor dem Bezirksgericht Los Angeles.

Die Klage wurde im November 2002 leider abgewiesen.

7: Man plante eine Protagonistin einzubauen

Aus Konzeptzeichnungen geht hervor, dass man einen weiblichen Protagonisten einführen wollte. Man wollte schon in der ersten Generation zwischen Mädchen und Jungen wählen können. Dieser weibliche Charakter sollte Grün heißen. Doch daraus wurde nichts und so musste man bis Pokemon Kristall darauf warten.

In den Konzeptzeichnungen sieht man die Protagonistin Grün mit dem Schiggy. Aber in den Remakes Feuerrot und Blattgrün kann man Grün als Charakter wählen.

8: Gyarados hieß am Anfang Skullkraken

In der Betaphase von Pokemon Rot und Blau hatte man sich auf die Pokemonnamen geeinigt. Doch manche Namen wurden oder mussten umbenannt werden.

Garados Originalname war Skullkraken.

Schädel knacken oder es wurde nach einem Kraken benannt, das Schiffe umschlingt und nach unten zieht. Doch leider erlaubt das Spiel nur 10 Zeichen und so wurde Skullkraken in Gyarados umbenannt.

Vielleicht liegts auch daran, dass das Spiel ab 6 war und man den Kindern nicht so einen Namen zumuten wollte.

Leider wurde dann auch Pantimos umbenannt, da sein Name zu lang war. Er heißt jetzt Mr. Mime und vorher hieß er Monsieurtrappedinabox.

Gyarados‘ original name was going to be Skullkraken, unfortunately Pokémon has a 10 character limit on names. This also ruined the original name for Mr. Mime, Monsieurtrappedinabox.

9: Unsichtbarer Computer im Hotel von Prismania City

Da gibt es einen unsichtbaren PC, den ihr ganz normal nutzen könnt. Geht dazu nach Prismania City in das Hotel im Südosten.

Wenn ihr nach ganz oben rechts geht, seht ihr NICHTS. Aber, wenn ihr einen Schritt zurück geht und dann A drückt, werdet ihr den PC starten können.

Den PC haben die Entwickler optisch zwar entfernt, aber nicht dessen Funktion.

10: 37 Rufe für alle Pokemon

Für alle Pokemon gibt es nur 37 verschiedene Rufe, die sich in Geschwindigkeit und Tonhöhe unterscheiden.

So hört sich ein Mewtu ähnlich an wie ein Paras und Parasek.

Oder Rihorn und Glurak.

Oder Raupy und Goldini.

Das Besondere ist: Wenn euer Pokemon niedrige KP hat, hört ihr immer den Warnton.

Jetzt wurde in der ersten Generation der Ruf mit dem Warnton vermischt. Wenn euer Pokemon besiegt wird hört ihr nicht mehr den normalen Ruf, sondern den Ruf eines anderen Pokemon.

Aus Vulpix Ruf wird Georocks, der von Safcon wird zu Nebulak.

Okay, vielen Dank fürs Zusehen.

Das waren 10 Dinge über Pokemon Rot und Blau, die du vielleicht noch nichts wusstest.

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