Top 10: Starke Pokemon 1. Generation | Stärkste Pokemon nach Generationen

Was sind die 10 stärksten und vielleicht overpowerte Pokemon in der ersten Generation? Damals gab es nur 151 Pokemon und denen waren einige stärker als andere. Vorallem der Drachen und der Psychotyp waren die stärksten.

Damals fasste man die Spezialverteidigung und den Spezialangriff in einem Wert zusammen. So konnte ein heute speziell offensives Pokemon auch speziell viel einstecken.

Doch kommen wir zum ersten

10. Dragoran

Dragoran.

Dragoran ist der einzige Drache in der ersten Generation. Er ist ein starker physischer Angreifer und ist relativ bulky.

Der Drachentyp hat nur 3 Schwächen. Eis, Gestein und Drache selber. Dafür hat der Drachentyp auch viele Resistenzen. Dazu kommt, dass es in der ersten Gen. nur Drachenwut als einzige Drachenattacke gab. Und diese Attacke zieh immer nur 40 KP ab.

Somit war der Typ Drache gegen Dragoran als Counter nicht vorhanden. Und somit hatte man gegen ein Dragoran nur eine Chance, wenn man eine Eisattacke oder Gesteinsattacke parat hat.

Und da Dragoran sowieso schon stark ist und es viele Attacken erlernen kann, konnte man schon gleich einpacken.

In der ersten Gen kann Dragoran Bodyslam, Blizzard (90% Genauigkeit damals),Hyperstrahl, Donner, Feuersturm und Surfer lernen.

Mit einem Angriff von 134 und einem Spezialwert von 100 hatte man gegen Dragoran schlechte Karten.

Eine einfache Strategie zum Sieg mit einem Dragoran ist folgende: Nehmt als Attacken WIckel und Agilität mit rein. Durch Agilität outspeedet ihr alles und jeden und könnt mit Wickel zuerst angreifen und den Gegner lähmen. Wenn ihr nicht verfehlt, dann kommt der Gegner niemals zum Zug.

Aber, dank eines Eisstrahles oder eines Steinhagels konnte man Dragoran besiegen. Aber es gibt stärkere Pokemon

9. Lahmus

Lahmus hat gute KP-Werte und eine hohe Verteidigung. Dafür ist die Initiative nur bei 30. Aber das macht nichts.

Unser Slowbro hat zwar nur einen Spezialwert von 80, kann sich aber mit Amnesie hochboosten. Amnesie steigert den Spezialwert um 2 Stufen. Das heißt, dass Spezialangriff und Spezialverteidigung verdoppelt werden.

Lahmus besitzt in der Generation nur 3 Schwächen. Pflanze, Elektro und Käfer. Gegen Geister ist er immun. Denn Geisterattacken waren in der ersten Generation gegen Psychopokemon wirkungslos.

Und damals gab es auch keine starken Käferattacken. In der siebten Generation gibt es Attacken wie Käfergebrumm, Anfallen, Blutsauger (Jetzt 80er Stärke) oder den Vielender.

Dazu lernt Lahmus Attacken wie Psychokinese, Blizzard, Hyperstrahl, Feuersturm, Surfer und auch Erdbeben.

Also ein spezieller Angreifer, der seine Stats mit Amnesie hochboosten kann.

8. Chaneira

Dass Chaneira ein spezieller Tank ist, sollte bekannt sein. In der ersten Gen hat es einen 105 Spezialwert. Und zum Glück kann Chaneira viele spezielle Attacken lernen.

Dank der vielen KP, hält es einiges aus.

Nehmen wir mal Blizzard, Donnerblitz, Psychokinese und Feuersturm. Dazu kann es noch Weichei, Komprimator und Donnerwelle. Wunderbare Attacken um den Gegner fertig zu machen und dann mit Toxin auszustallen.

Außer es handelt sich um einen physischen Angreifer. Dann sollte man auswechseln.

Denn leider oder zum Glück hat Chaneira eine Verteidigung von 5, aber dafür 250 KP.

7. Blitza

Blitza ist ja schon immer ein starkes Pokemon gewesen. Hat es eine hohe Init mit 130 und einen Spezialwert von 110.

Und in der ersten Generation galt noch der Satz: Je schneller ein Pokemon ist, umso öfter landet es einen Volltreffer.

Und da Blitza schnell ist, kann man einige Volltreffer landen.

Das Gute an Elektropokemon ist, dass sie nur eine Schwäche haben. Nämlich Boden. Alles andere können sie sehr gut treffen. Bis auf Bodenpokemon

Blitza kann neben Donnerblitz, Doppelkick, Agilität und Nadelrakete lernen. Leider ist von den Attacken eben Donnerblitz am sinnvollsten.

Und durch den Speedboost von Agilität wird Blitza den ein oder anderen Volltreffer landen.

Also, aufpassen vor Blitza. Und in den heutigen Spielen besonders vor Wahlglas Blitza.

6. Gengar

Gengar ist so ein Pokemon mit einem enorm hohen Spezialwert und einer hohen Init. 130 zu 110. Damit sind Volltreffer garantiert.

Als Attacken nimmt man Donnerblitz, Psychokinese, Nachtnebel und Konfustrahl.

Leider kann Gengar keine Amnesie lernen.

In Acht nehmen muss man sich vor Boden und Psychopokemon. Geisterpokemon sind für Gengar ungefährlich, denn es gab keine vernünftigen Geisterattacken damals, bis auf Schlecker. Und das hatte eine Stärke von nur 30.

Und es gab ja auch nur 3 Geister in der ersten Generation.

5. Simsala

Jetzt kommen wir zu einer stärkeren Variante von Gengar. Simsala hat einen Spezialwert von 135 und eine Init von 120. Es outspeedet alles und ist speziell sehr gut aufgestellt.

Simsala hat Zugang zu Attacken wie Genesung, Psychokinese, Reflektor und Donnerwelle. Donnerwelle verkrüppelt den Gegner und garantiert Volltreffer. Reflektor halbiert den physischen Schaden und mit Genesung bekommt man 50% der KP zurück.

Psychokinese ist die stärkste Psychoattacke.

Simsala ist rein vom Typen Psycho und hat nur 1 Schwäche. Den Typ Käfer. Da aber der stärkste Käfermove Nadelrakete war und diese Attacke auch noch 5 mal hintereinander treffen musste um guten Schaden auszuteilen, kann man sagen, dass Psycho keine Schwäche hatte. Es gab noch Blutsauger, aber die Attacke hatte eine Stärke von 20. Und Nadelrakete macht pro Treffer auch nur 14 Schaden.

Somit haben wir ein spezielles Monster auf dem Feld, was sich immer regenerieren kann und verdammt schnell ist. Zusätzlich hat es als Psychotyp praktische keine Schwächen.

4. Tauros

Der Normaltyp hat es in sich. Besitzt es nur eine Schwäche und eine Immunität. Es trifft alles normal effektiv bis auf Gesteinspokemon. Geister sind wiederum immun gegen Normalattacken.

Tauros ist schnell und hat einen guten Angriff und auch eine gute Verteidigung. Nur der Spezialwert mit 70 ist so lala.

Dafür kann Tauros ein paar gefährliche Attacken lernen. Da wären Hyperstrahl, Bodyslam, Erdbeben und Risikotackle.

Somit hat man ein Stier, der vieles normal effektiv trifft und fast alles outspeeden kann.

3. Relaxo

Relaxo ist nicht nur seit seiner Fähigkeit Speckschicht ein harter Gegner.

Es hat in der ersten Generation zwar keinen hohen Spezialwert oder keine hohe Verteidigung. Aber dafür hat es einen hohen Angriff mit 110 und einen KP-Wert von 160.

Attacken sind: Bodyslam, mit einer Chance von 30% zu paralysieren. Hyperstrahl, der auch noch STAB bekommt. Dann Amnesie, um den schwachen Spezialwert zu erhöhen und Erdbeben.

Ja genau. Amnesie für ein Relaxo. Dann wird es dank der hohen KP zu einer speziellen Wall.

Das einzige was Relaxo stoppen kann, sind Kampfpokemon wie Kicklee, Nockchan, Rasaff, Machomei oder Quappo.

Und, wenn alles nichts hilft, setzt Relaxo Finale ein und teilt nochmal Schaden aus. Hat dann eine Stärke von 260, da sich die Verteidigung des Gegners halbiert. Dieser Mechanismus wurde ab der 5. Generation rausgenommen.

2. Mew

Zu Mew muss man nicht so viel sagen. Es hat überall einen Wert von 100 und ist vom Typ Psycho. Dazu kann es jede Attacke lernen.

Man kann es physisch, speziell offensiv spielen. Oder defensiv oder als Supporter.

So kannst du Mew so spielen wie du willst, Vorausgesetzt du schaffst es eines zu bekommen. Es gibt den Mew Glitch. Anleitungen gibts hier auf Youtube. Oder man wartet auf eine Eventverteilung.

Aber: Suche nicht nach Mew unter dem Truck. Da versteckt sich Mew nicht.

1. Mewtu

Die Nummer 1 in der ersten Generation ist Mewtu. Wenn wir uns seine Stats ansehen, sehen wir warum.

106 KP, 110 ANgriff, 90 Verteidigung, 154 Spezial und 130 Init. Da kann man sagen, dass Mewtu das oerpowertste Pokemon der ersten Generation ist.

Nach der Liga wartet es auf einen in dem Geheimdungeon auf Level 70.

Es kann Attacken lernen wie Psychokinese, Genesung, Barriere, Amnesie, Blizzard, Hyperstrahl, Donner, Feuersturm, Donnerwelle.

Es kann den Gegner verlangsamen, seine Stats erhöhen, sich regenerieren und hat noch einen Psychomove, der STAB ist. UNd dazu ist es vom Typ Psycho, der sowieso schon stark ist.

Wir haben hier Mega hohe Werte und dazu einen breiten Movepool. Eine extrem hohe spezielle Offensive wie Defensive und eine Geschwindigkeit, die alles outspeedet.

Und das macht Mewtu zu dem stärksten Pokemon in der gesamten ersten Generation.

Okay, das war es für das Video. Ich hoffe es hat euch gefallen.

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Danke fürs Zusehen und bis zum nächsten Mal.

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