Top 10: Stärkste Mega-Entwicklungen ohne Legendäre Pokemon

Heute gibt es meine Top 10, der stärksten Mega-Entwicklungen in Pokemon. Diese Liste geht nach Stärke. Das Pokemon was am gefährlichsten ist, ist auf Platz 1.

Aber: In dieser Liste sind keine Legendären dabei. Vielleicht im nächsten Video.

Los gehts

10 Bibor

Das normale Bibor ist leider zu schwach. Physische Angriffe hält es nicht aus, dafür kann es spezielle Angriffe dank eines soliden 80er Wertes hat.

Was Mega-Bibor so besonders und gefährlich macht, ist sein hoher Angriff von 150 und einer Init von 145. Dazu hat es die Fähigkeit Anpassung. Man bekommt auf Käfer und Giftattacken einen STAB-Bonus von 2. Dann macht Gifthieb nicht nur 80, sondern 160 Schaden.

Mit seiner hohen Geschwindigkeit kann es alles, bis auf einen Wahlschalträger, outspeeden.

Leider ist Mega-Bibor eine Glaskanone. Eine Prioattacke oder ein Tiefschlag eines Unlichtpokemons, kann Mega-Bibor ausschalten.
Aber, wenn der Gegner solche Attacken nicht hat, dann kann Mega-Bibor richtige Löcher ins gegnerische Team reißen.

9 Gengar

Gengar in seiner normalen Form ist ja schon stark. Hat es eine Init von 110 und einen Spez.Angriff von 130. Es hat den Nachteil, dass es fragil ist und keine Treffer aushält. Deshalb spielt man Gengar oft mit dem Fokusgurt.

Gengar ist ein perfekter Feenkiller und kann die sonst so starken Psychopokemon mit einem Spukball besiegen.

Aber aufpassen muss man auf den Tiefschlag, Abschlag und auf Prioritäsattacken.

Mega-Gengar ist dann eine Stufe stärker. Es hat eine Init von 130 und einen Spez.Angriff von 170.

Mit seiner Fähigkeit Wegsperre kann das andere Pokemon nicht mehr fliehen. Somit besitzt es eine sehr gute Fähigkeit. Weil man Mega-Gengar einfach einwechseln kann und den Gegner am Wechseln hindert. Somit kann man eine Wincondition des Gegners besiegen.

Und wenn alles nichts hilft, kann mit Angangsbund wenigstens noch den Gegner mit in den Abgrund ziehen.

8 Bisaflor

Bisaflor ist in der Normalform im Rarely-Used Format. Es passt gut in Sonnentagteams, da es die Fähigkeit Chlorophyll hat. Damit verdoppelt sich seine Initiative und dann kann es sich mit Wachstum schnell boosten.

In der Mega-Form hat Bisaflor die Fähigkeit Speckschicht. Diese Fähigkeit halbiert den Schaden von Feuer- und Eisattacken halbiert. Und diese Attacken sind eben die Schwächen von Pflanzenpokemon. Somit hat Mega-Bisaflor nur 2 Schwächen. Psycho- und Flug.

Mega-Bisaflor hat Verteidigungswerte um 120 und kann mit einem SPezialangriffswert von 122 auch verdammt gut austeilen.

Dazu kann es sich mit Synthese hochheilen, andere Pokemon mit Schlafpuder einschläfern und diese mit Egelsamen ausstallen.

Der Nachteil an Mega-Bisaflor ist folgender:

Es ist mit 80 etwas langsam. Somit kann der Gegner zuerst angreifen oder sich mit Schwerttanz aufsetzen. Wenn man Bisaflor defensiv spielt, dann macht es weniger Schaden. Und so gibt man dem Gegner die Chance auf einen Sweep.

Flug Pokemon sind auch ein Problem, da der Gigasauger resistet und man eine Schwche gegenüber Flugtypen hat.

7 Flunkifer

DIe Werte vom normalen Flunkifer sind eher schlecht. Wenig KP, und eine schlechte Initiative. Und kein Wert ist höher als 85.

Dafür hat es mit Drache und Gift 2 Immunitäten.

Mega-Flunkifer ist um einiges stärker. Es bekommt eine Verteidigung von 125 und eine Spez.Verteidigung von 95. Und der Angriff steigt auf 105.

Jetzt kommt die Fähigkeit Kraftkolloss ist Spiel. Diese verdoppelt den Angriffswert auf 210.

Hier hat man ein Pokemon, dass einen immens hohen Angriff und eine schwache Initiative hat.

Wichtige Attacken sind Eisenschädel, Knuddler, Tiefschlag und Schwerttanz. Dank des Tiefschlages kann man richtig viel austeilen. Nun braucht man einen passenden Moment, um einen Schwerttanz aufzusetzen.

Dann kann Mega-Flunkifer durchsweepen.

Die großen Nachteile sind die KP und die Initiative. Wenn das nicht wäre, wäre Mega-Flunkifer unaufhaltbar. Aber wer ein Bizarroraum-Team hat, wird mit Flunkifer glücklich.

Dann haben wir noch die Schwächen Feuer und Boden. Gegen Stahlpokemon selbst kann Flunkifer nichts machen. Außer Tiefschlagen.

6 Pinsir

Pinsir ist ein Pokemon, das einen 125er Angriff hat und eine mäßige Init von 85. Aber Pinsir kann mit der Fähigkeit Hochmut gespielt werden und durch den Ruckzuckhieb den Gegner finishen. In der nächsten Runde kann es sich Mega entwickeln und ist auf +1.

Nun hat Mega-Pinsir einen Angriff von 155, eine Verteidigung von 120 und eine Init von 105. Jetzt bekommt es dank der Zenithaut immer einen STAB, da alle Normalattacken zu Flugattacken werden.

Und dank Ruckzuckhieb hat man einen STAB-Flugangriff. Und dann hat Pinsir mit Rückkehr einen 102 STAB-Flugangriff. Wenn man die Gelegenheit hat, kann man einen Schwerttanz rausbringen.

Da Mega-Pinsir physisch einiges einstecken kann, kann man auch den Schwerttanz drücken.

Die Fähigkeit vom normalen Pinsir sollte man sich vorher überlegen. Wer Hochmut spielen will, sollte Ruckzuckhieb drin haben, um einen Kill abzustauben und sich auf +1 boosten zu können. Leider muss man eine Runde mit der Mega-Entwicklung warten um das zu schaffen.

Oder man spielt Überbrückung, um mit Erdbeben alle Schwebepokemon, sowie ein Mimigma mit Kostümspuk, zu treffen.

5 Kangama

Mega-Kangama ist seit jeher im Uber gelandet. Und das zurecht. Es hat eine Super Fähigkeit. Nämlich Familienbande.

Wenn Mega-Kangama angreift, schlägt das Kind auch nochmal zu und macht 25% Schaden vom Ersttreffer. In der 6. Generation hatte der Zweittreffer noch eine Stärke von 50%. Das wurde also herabgesetzt.

Das normale Kangama hat die Fähigkeit Rauflust und trifft auch Geistpokemon. Dann hat es noch Zugang zum Mogelhieb und erzielt ein wenig Chipdamage.

Dann erfolgt die Mega-Entwicklung.

Nun hat Mega-Kangama einen Angriff von 125 und eine Initiative von 100. Dank seiner Fähigkeit hat es einen Angriff von 156,25.

Da Kangama ein Normaltyp ist, hat es nur eine Schwäche und eine Immunität. Es trifft fast alles neutral. Also es hat einen Angriff von 156,25 und dazu noch STAB. Macht also 234.

Was kann Kangama noch lernen? Es kann Erdbeben, Tiefschlag für schnellere Pokemon, Rückkehr, sowie Steigerungshieb. Und Steigerungshieb wird dank der Fähigkeit 2 mal ausgelöst.

Aber Kangama hat auch einige Schwächen. Wenn es verbrannt, kann es schnell gestoppt werden. Geisterpokemon wie Banette oder Zobiris können den Tiefschlag verhindern und Kangama vergiften oder verbrennen.

Somit sollte man lieber austauschen um keine Statusprobleme zu bekommen.

4 Scherox

Das normale Scherox hat nach den Werten her einen hohen Angriff und eine hohe Verteidigung. Dafür hat es eine vierfache Schwäche gegen Feuer.

Was Scherox so besonders macht ist der Zugang zu Schwerttanz, Patronenhieb, Ruheort und der Fähigkeit Techniker. Techniker erhöh alle Attacken, die eine Stärke von max. 60 haben um 50%. Damit hat z.B Käferbiss eine Stärke von 90. Und Patronenhieb ist dann 60 Punkte stark.

Nun hat Mega-Scherox bessere Werte. Einen Angriff von 150 und eine Wahnsinnsverteidigung von 140. Die Spez. Verteidigung mit 100 kann sich auch sehen lassen.

Was kannst du mit Mega-Scherox so anfangen?

Dank seiner Typenkombination Käfer-Stahl hat Scherox viele Resistenzen und nur eine einzige Vierfachschwäche. Feuer ist wirklich das Einzige auf das man aufpassen muss.

Wenn man die Chance hat, sollte man einen Schwerttanz aufsetzen. Dann kann man dank des 150er Angriffs und Techniker viel Schaden anrichten.

Ruheort ist dafür gedacht sich gegen Egelsamen zu heilen und dann kann man sich aufsetzen. Als weitere Attacke eignet sich Abschlag. Denn diese trifft Stahlpokemon neutral, da sonst Patronenhieb oder Käferbiss wenig Schaden erzielt.

Schlecht sieht es dann aus, wenn man nur Patronenhieb im Set hat und gegen Kapu-Fala kämpfen muss. Somit macht es Sinn Abschlag im Set zu haben.

3 Brutalanda

Jetzt kommt der Drache Brutalanda. Brutalanda war schon immer im OU oder im Uber. Und Mega-Brutalanda war immer im Uber. Und das zurecht. Aber woran liegt das?

Der Drachentyp hat ja einige Resistenzen. Die größte Schwäche von Brutalanda ist der Eistyp.

In der Normalform hat es einen Angriff von 135 und einer Initiative von 100. Dazu hat eine Verteidigung von 100 und 95 KP. Man kann ihn offensiv wie defensiv spielen. Aber die meisten spielen ihn offensiv.

Und zwar so:

Rückkehr oder Risikotackle. In der Megaform bekommt Brutalanda die Fähigkeit Zenithaut und dann wird jede Normalattacke zur Flugattacke. Das macht Risikotackle zur STAB-Flugattacke.

Dann kann man Delegator spielen um Statusproblemen vorzubeugen oder um sich hinter dem Delegator mit Drachentanz aufzusetzen.

Die letzte Attacke kann Ruheort sein um sich zu erholen und so den Flugtypen zu verlieren. Man kann auch Erdbeben, Feuerzahn oder Drachenklaue spielen.

Man kann mit Brutalanda reinkommen und mit dem Bedroher physische Attacker schwächen und dann in die Mega-Entwicklung gehen.

Oder man spielt Brutalanda mit Hochmut und killt das erste Pokemon. Nach dem Drachentanz ist man auf +2 Angriff und +1 Initiative.

Und dann geht der Spaß auch los.

Brutalandas Angriff steigt auf 145 und die Init auf 120. Dann bekommt es eine Verteidigung von 130 und eine Spez.Verteidigung von 90. Somit hält Mega-Brutalanda physisch viel aus.

2 Lucario

Nun kommen wir zu Platz 2. Und das ist Mega-Lucario. Lucario ist ein sehr beliebtes Pokemon. Und dann hat es in der sechsten Generation noch eine Mega-Entwicklung bekommen.

Was macht Mega-Lucario denn so stark.

Wenn man sich die Werte ansieht, sieht man, dass man es physisch und speziell spielen kann. es ist mit 112 sehr schnell und hat einen Angriff bzw. Spez.Angriff von 145 und 140. Dazu hat es die Fähigkeit Anpassung. Das heißt, dass STAB-Attacken den Faktor 2 bekommen. Macht also 33% mehr Schaden.

Die defensiven Werte liegen zwischen 70 und 88 und sind nicht so toll.

ALs Attacken spielt man den STAB-Nahkampf mit einer Gesamtstärke von 240. Als nächstes den Eisenschweif oder Lichtkanone. Patronenhieb sollte immer im Set sein, um eine Prioritätsattacke zu haben.

Man kann auch Turbotempo spielen, da Patronenhieb bei Stahl und Wassertypen resisten. Hier muss man abwägen was einem wichtiger ist. Dann kann man Schwerttanz oder Ränkeschmied spielen um zum Sweep ansetzen zu können.

Achtung. Ränkeschmied kann nur RIolu lernen. Also trainiert euer Riolu erst auf Level 20 und entwickelt es erst danach.

Weitere Attacken wären Steinkante, Knirscher, Steigerungshieb, Eishieb, Erdbeben, Psychokinese, Fokusstoß und weitere. Ihr merkt, dass Lucario sehr vielseitig ist und viele Attacken lernen kann. Das macht Lucario so unberechenbar.

Es ist eben sehr stark und hat nebenbei noch ein cooles Design. Dank des typings Stahl/Kampf hat es viele Resistenzen und nur 3 Schwächen. Nämlich Kampf, Feuer und Boden.

Ein superstarkes Pokemon. Aber es gibt noch eines, das mindestens genauso stark ist. Wenn nicht sogar stärker. Und Platz 1 ist.

1 Lohgock

Lohgock aus der dritten Generation in der Megaform. War seit dem es in diese Form kann im Uber.

Denn es hat die Fähigkeit Temposchub und bekommt jede Runde einen Speedboost. Was kann Lohgock noch?

Das normale Lohgock hat einen Angriff von 120 und einen Speed von 80 und Verteidungswerte um 70.

Die Megaform hat 160 Angriff, einen Speed von 100 und Verteidigungswerte von 80.

Man kann Mega-Lohgock dank 130 Spez.Angriff auch speziell spielen.

Wie könnte man Mega-Lohgock nun spielen.

Es hat Zugang zu Attacken wie Turmkick, Feuerfeger, Steinkante und Klauenwetzer.

Mit Klauenwetzer kann man seinen Angriff und seine Genauigkeit erhöhen. Damit verfehlen Steinkante und Turmkick nicht mehr. Und dank des Temposchubs ist man nun schneller als der Gegner.

Oder man spielt Flammenblitz, Turmkick, Schutzschild um den Speedboost zu bekommen. Dann kann man Abschlag oder Stafette spielen. Möglich wäre auch ein Delegator. Dann kann man den Geschwindigkeitsboost und den Sub weitergeben.

Lohgock kann noch einige gute Attacken lernen wie Himmelhieb, Gifthieb, Sprungfeder oder Sturzflug und weitere.

Wenn man es richtig gut anstellt, kann man dank Temposchub alles outspeeden und vorher einen Klauenwetzer aufsetzen.

Lohgock hat eine 80er-Verteidigung und kann eine Prioritätsattacke aushalten.

Ein Turbotempo von einem Wahlband-Entei macht 50 bis 60% Schaden und eine Wasserdüse von Azumarill 60 bis 70%. Da muss man aufpassen. Da sollte man lieber auswechseln, weil Lohgocks Attacken resistieren und man selber viel Schaden bekommt.

Gefährlich für Lohgock sind Tarnsteine und defensive Gegner. Das sind Lugia oder Dragoran, wegen der Multischuppe oder Apoquallyp und Tentoxa. Da diese alle Attacken resistieren.

Dann kann noch jedes Strolchpokemon, das Donnerwelle kann, Lohgock aufhalten.

Wenn diese Gegner nicht mehr da sind, kann Lohgock viele Pokemon besiegen.

Der Gegner kann auch nicht wirklich was einwechseln. Turmkick ist eine 130er Attacke, Steinkante kann critten und der Feuerfeger ist auch eine gute Feuerattacke ohne Rückstoßschaden.

Und wegen dem Speedboost, ist man sowieso immer schneller.

Wenn man noch Stafette im Set hat, kann man den Speedboost und den eventuellen Angriffs-und Genauigkeitsboost von Klauenwetzer noch mitnehmen.

Und das ist das, was Mega-Lohgock so gefährlich macht. Großer physischer Angriff und hohe Geschwindigkeit. Die Statusveränderungen kann er mit Staffette weitergeben.

Bei der richtigen Gelegenheit geht Mega-Lohgock einfach durchs Gegnerteam.

Fazit

Danke fürs Zusehen. Das war meine Liste der stärksten Mega-Pokemon, ohne legendäre Pokemon.

Welche Mega-Entwicklung findest du am stärksten? Schreib es in die Kommentare.

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Danke fürs Zusehen und bis zum nächsten Mal.

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