Top 5 Lieblingswasserpokemon

Wasserpokemon gehören zu den Typen, die am häufigsten vertreten sind. Es gibt berühmte Trainer wie Misty, Wellenbrecher Marinus oder Champ Wassilli, die sich auf Wasserpokemon spezialisiert haben.

Wasserpokemon können offensiv wie defensiv sein. Heute stelle ich euch meine Top 5 Lieblingswasserpokemon vor. Einmal warum ich sie gut finde und einmal wie ich sie competitiv einsetzen würde.  Viel Spaß

05 Impoleon

Das pinguinähnliche Impoleon ist ein Wasser/Stahlpokemon. Sein Körper ist blauschwarz und er besitzt 2 scharfe Flügel mit denen er Eis zerschneiden kann. Sein Schnabel wandelt sich nach oben zu einem Dreizack.Dieser Dreizack kann eine Anspielung auf den Gott Poseidon, den Gott des Meeres, sein.

Dazu trägt er eine Art Frack, was man gerne mal bei Pinguinen in Verbindung bringt. Sein Name beinhaltet die Namen Imperator und Napoleon.

Seine Pokedexeinträge sagen: Die 3 Hörner, die aus dem Schnabel wachsen, stehen für Kraft. Ein Anführer hat die größten Hörner. und Würde jemand seine Ehre verletzen, so würde es mit Flügeln angreifen, die Eis zerschneiden können.

Es steht also für Stolz und Ehre. Ein bisschen so wie Vegeta aus Dragonball Z. Dabei geht Impoleon unnötigen Kämpfen aus dem Weg, kann aber selber gefährlich werden.

Wenn wir uns die Statuswerte ansehen, sehen wir, dass unser Kaiser einen hohen Sp.Angriffswert hat und eine gute Sp.Verteidigung besitzt. Im competitiven Bereich spielt man es oft defensiv mit Tarnsteinen, Auflockern und Siedewasser. Dazu trägt es die Überreste für die Regeneration.

Auch offensiv hat Impoleon was zu bieten. Da es gute Verteidigungswerte hat, kann man ihm den Schwächenschutz geben und Agilität erlernen lassen. Somit hätte man im besten Fall einen großartigen Sweeper.

Doch den Sweeper sehen wir selten, weil Impoleon die Rolle der speziell defensiven Wall und des Supporters gut ausfüllt.

04 Milotic

Milotic ist schön. Milotic ist tanky. Und für den Gegner nicht immer angenehm.

Milotic ist ein 6 meter langes schlangenähnliches Pokemon.Seine vordere Hälfte ist beigefarben und der hintere Teil des Körpers hat ein blaue und rosafarbene Flächen, die durch schwarzen Linien verbunden sind.

Milotics Name setzt sich aus den Wörtern “Venus von Milo” (der Statue der Göttin Aphrodite), griechischen Schönheit und der griechischen Göttin der Anmut zusammen.  Auf japanisch Mirokarosu.

Im englischen wird daraus Milo + aesthetic = Milotic.

Um ein Milotic zu haben, musste man einiges an Arbeit investieren. Man musste ein seltenes Barschwa fangen und diesem maximale Schönheit geben. Dann hat es sich entwickelt. Später wurde es noch möglich einem Barschwa eine Schönschuppe zu geben und es zu tauschen. Dann klappte die Entwicklung.

Pokedexeinträge sagen: MILOTIC soll das Schönste aller POKéMON sein. Es hat die Macht, Emotionen wie Wut und Feindseligkeit zu besänftigen und somit erbitterten Streit zu vermeiden. und Milotic lebt auf dem Grund großer Seen. Wenn dieses Pokémon rosa leuchtet, gibt es eine Energiewelle ab, die einem zornigen Herzen wohltuende Ruhe verschaffen kann.

Und was macht Milotic in Kämpfen? man sieht direkt, dass es ein defensives Pokemon ist. Es ist mit 81 Punkten auch nicht langsam und hat viele Punkte in der speziellen Verteidigung und hat einen guten Spzialangriffswert.

Wie fast alle defensiven Pokemon bekommt es die Überreste als Item. Dann lernt es Attacken wie Siedewasser, Hydropumpe, Eisstrahl oder Toxin. Was Milotic so langlebig macht, ist Genesung und Heilung. Damit kann man Milotic nicht einfach toxinisieren und dann warten.

Dann kann es noch Drachenrute lernen und potentielle Sweeper aufhalten.

Was Milotic auch noch gefährlich macht, ist die Fähigkeit Unbeugsamkeit. Immer, wenn ein Statuswert von Milotic sind, erhöht sich der spezielle Angriff um 2 Stufen. Und da Milotic keinen schlechten Angriffswert hat, kann man auch netten Schaden austeilen.

Milotic ist ein schönes defensives Pokemon und kann im Kampf das Tempo rausnehmen und Gegner runterstallen.

03 Kingler

Das Krabbenpokemon Kingler ist auf Nummer 3. Der 60 KG schwere Kolloss ist 1,30 Meter groß und hat einen rostrotgefärbten Oberkörper und einen beigefarbenen Unterkörper. Bei Kingler ist die linke Schere größer als die rechte.

Und diese Schere ist hart wie Stahl und übt eine gewaltige Druckkraft aus. Die Kraft entspricht 10.000 PS und es kann damit die Schalen von Austos und Muschas knacken. Was man im Pokemonanime sehen konnte.

Sein Gesichtsausdruck zeigt ein leichtes freches Lächeln.

Keine Frage: Es ist stark und hat eine stahlharte Schere. Aber die ist so schwer, dass er sie kaum anheben kann. Und deshalb ist es sehr ermüdend für Kingler so zu kämpfen oder mit seinen Artgenossen zu kommunizieren.

Kingler ist ein wunderbarer physischer Sweeper. Er ist zwar speziell defensiv nicht gut aufgestellt, aber dennoch wird man seinen Spaß haben. Kingler lernt Attacken wie Aquadurchstoß, Kraftkolloss, Abschlag, Kreuzschere, Steinhagel oder Fruststampfer.

Aber was ihn noch gefährlicher macht, ist seine versteckte Fähigkeit Rohe Gewalt. Die erhöht die Stärke von Attacken mit Zusatzeffekten. Entfernt aber den Effekt des Zusatzeffektes.

Das Besondere ist: Das Item Lebenorb, das er tragen kann, verstärkt seine Attacken um 30%, doch man selber nimmt keinen Rückstoßschaden.

Man macht dank Rohe Gewalt und Lebenorb den 1,69 fachen Schaden. Ohne die Nachteile des Lebenorbs zu haben.

Plus man kann sich mit Agilität und Schwerttanz aufsetzen.

02 Impergator

Jetzt haben wir den nächsten Imperator. Nämlich Impergator. Dieser ist ein zweibeiniges, blaues Krokodil mit einem großem Maul und scharfen Zähnen. Auf dem Kopf, Rücken und Schwanz sieht man große rote Stacheln.

Seine Arme sehen nicht sehr kräftig aus, doch dafür hat Impergator einen kräftigen Kiefer und starke Beine.

Seine Pokedexeinträge sagen: Wenn es mit seinem kräftigen Kiefer zubeißt, schüttelt es seinen Kopf und reißt seine Opfer in Stücke. Dabei schüchtert Impergator seine Feinde dadurch ein, dass es sein riesiges Maul aufreißt. Im Kampf erschüttert es den Boden mit seinen kräftigen Hinterbeinen, wenn es mit unglaublicher Geschwindigkeit auf seinen Gegner losrennt.

Competitiv betrachtet ist Impergator ein physischer Angreifer mit der Option zum sweepen. Er hat 105 im Angriff und 78 In der Initiative. Die restlichen Werte sind so bei 80.

Ich spiele ihn mit Aquadurchstoß, Eishieb, Knirscher und Drachentanz. Dank des Drachentanzes ist man schneller als der Gegner und kann ein paar geboostete Angriffe abfeuern.

Und wie bei Kingler hat es die Fähigkeit Rohe gewalt und kann mit dem Lebenorb gespielt werden.

Aus dem Grund gefällt mir Impergator. Nicht nur sein Design ist gelungen, sondern auch die competitiven Eigenschaften sind hervorragend.

01 Garados

Und nun zur Nummer eins. Es ist da normale Wasser/Flug Pokemon Garados.

Garados ist ein 6 Meter langes drachenähnliches blaues Pokemon. Was einem auffällt ist das ständig geöffnete große Maul. Es hat eine stromlinienförmige Figur und schaut immer grimmig aus.

Garados gehört zu den am weitesten verbreiteten Pokemon und ist in den Gewässern aller bisher bekannten Regionen heimisch.

Ganz interessant ist die Geschichte hinter der Vorentwicklung Karpador. Der Karpfen ist hilflos und ist das Ziel vieler Vogelpokemon wie Tauboss. Man findet Karpador in jedem Teich, See oder Tümpel. Besonders Angler stoßen immer wieder auf wilde Karpador.  Leider hat sich in der letzten Zeit ein Schwarzmarkt etabliert und manche Verkäufer wollen jungen, unerfahrenen Trainern dieses Fisch-Pokemon zu Wucherpreisen andrehen.

Aber dieses schwache Pokemon entwickelt sich auf Level 20 zu einer gewaltigen Seeschlange. Laut einer chinesischen Legende, der von Liyu Tiao Longmen, verwandelt sich ein Karpfen, der es schafft den Longmen-Wasserfall hochzuschwimmen, zur Belohnung für seine Anstrengung in einen Drachen.

Und diese Verwandlung finden wir bei Garados.

Pokedexeinträge sagen:

GARADOS ist ungeheuer zerstörungswütig und absolut unberechenbar. Mit seiner Kraft kann es Städte in Schutt und Asche legen.

und

Man sagt, dass GARADOS in den alten Kriegen aufgetaucht sei und Ruinen hinterlassen hat

Jetzt wissen wir, dass Garados zerstörerisch ist. Nun zum competitiven.

Er hat 95 KP. 125 Angriff, 79 Verteidigung, 100 Spezialverteidigung und 81 Initiative. Man kann Garados offensiv wie defensiv spielen. Es kann sich aufsetzen mit dem Drachentanz, kann aber auch Supportmoves wie Donnerwelle und Toxin.

Wertvoll ist die Fähigkeit Bedroher, die beim einwechseln den Angriff des Gegners um 1 Stufe senkt. Das kann man nutzen um sich mit Drachentaz aufzusetzen oder den Gegner mit Statusmoves zu schädigen.

Aber für die Offensive ist die andere Fähigkeit Hochmut nützlich. Nachdem Garados ein Pokemon rausgenommen hat, steigt der Angriff um eine Stufe. Und, wenn man vorher einen Drachentanz aufgesetzt hat, kann man fast schon sweepen.

Ich spiele Garados mit Delegator um nicht verbrannt, paralysiert oder vergiftet zu werden. Dazu gibt es die Überreste um KP zurückzugewinnen.Dann kann man sich aufsetzen und mit Kaskade und Eiszahn angreifen.

Noch dazu kann Garados seine Megaentwicklung vollziehen und wird zum Wasser/Unlichttyp. Es bekommt mehr Angriff und mehr Bulk. Dann wird ein Knirscher mächtig viel Schaden anrichten.

So hat man mit Garados viele Möglichkeiten im Spiel.

Das waren meine Top 5 der Wasserpokemon. Schreibt in die Kommentare welche eure Top 5 sind.

Liken und abonnieren nicht vergessen.

Bis zum nächsten Mal.

Top 5 nicht so gute Megaenwicklungen

Seit der 6 Generation gibt es die Mega-Entwicklungen. Damit werden einige Pokemon stärker gemacht. Bei fast allen hat diese Entwicklung das Pokemon im competitiven Bereich verbessert. Aber es gibt auch einige bei denen das nicht zutrifft. Welche 5 Pokemon das sind, erfahrt ihr jetzt.

5 Knakrack

Mega-Knakrack ist das erste in der Liste. Wenn wir uns das normale Knakrack ansehen, sehen wir einen Angriff von 130, gute Defensive Werte und eine hohe Initiative von 102. Die Fähigkeit Rauhaut zieht dem Gegner bei Berührung KP ab.

Die Sache mit Mega-Knakrack ist, dass es 10 Punkte in der Geschwindigkeit verliert. Damit kommt es in ein Speedtier, das nicht mehr vorteilhaft ist. So wird es den ein oder anderen Hit tanken müssen.

Dafür bekommt die Mega-Entwicklung mehr Angriff und die Fähigkeit Sandgewalt. Doch um diesen Vorteil auszuspielen braucht man den Sandsturm. Dann machen Boden-, Gesteins- und Stahlattacken 30% mehr Schaden.

Ein großer Vorteil vom normalen Knakrack ist, dass es variabel einsetzbar ist. Man kann es als defensiven Fokusgurt Lead mit Tarnsteinen spielen. Oder man gibt ihm den Beulenhelm und beschert dem Gegner 30% Schaden nur durch Kontakt zum Beulenhelm und der Rauhaut.

Beliebt sind auch Sets mit dem Wahlschal, Wahlband oder Leben-Orb. Ich kann ihm auch einen Z-Stein geben und mächtig viel Schaden anrichten.

Also hier sieht man, dass man mit dem normalen Knakrack variabler ist. Der zusätzliche Angriff und die neue Fähigkeit bringen keine großen Vorteile mit sich.

4 Firnontor

Das Design von Mega-Firnontor ist so naja.Das Maul reißt auf und aus dem strömt eiskalte Luft, die alles in der Umgebung in Weiß hüllt.

Der Eistyp hat im Spiel einige Nachteile. Er hat vier Schwächen. Feuer, Kampf, Gestein und Stahl. Dann kommt die Tarnsteinschwäche dazu.

Das Gute an Firnontor ist, dass es durch die Entwicklung eine spürbare Aufwertung bekommt. Hat es 120 Punkte in den Angriffswerten und 80 in den Verteidigungswerten. Und eine Initiative von 100. An sich nicht schlecht.

Wo sind die Nachteile? Mit 120 Angriff hat es für ein Megapokemon nicht viel Power. Andere Megas haben zwischen 135 und 160 Punkte im Angriff.

Und wie kann Firnontor dennoch gut eingesetzt werden? Firnontor kann Stachler lernen, beherrscht Gefriertrockner und hat mit Erdbeben eine gute Coverage gegen Feuer, Gestein und Stahl-Pokemon. Dazu noch mit Eissplitter eine Prio.

Dennoch wird es von vielen Pokemon besiegt. Oft reicht ein Wahlschalträger mit ner Stahlattacke oder eine Steinkante und es ist besiegt.

Es gehört zu den weniger guten Megaentwicklungen, da es die genannten Schwächen hat und die zu geringe Power in den Angriffswerten besitzt.

3 Camerupt

Und jetzt Mega Camerupt. Das normale Camerupt hat einen Spezial-Angriff von 105 und ist sehr langsam.

Die Mega-Entwicklung ist etwas besser, da man die rohe Gewalt als Fähigkeit hat und einen Spezial-Angriffswert von 145 hat. Die defensiven Werte liegen bei 100. Von den Werten also auch nicht schlecht. Nur der Speedwert von 20 ist superschlecht. Dann kommt noch die vierfach-Schwäche Wasser und die normale Bodenschwäche dazu.

Man kann mit Mega-Camerupt gewinnen, wenn man ein Bizarroraumteam hat. Dann geht es durch das andere Team.

Wenn man es spielt, dann mit Feuersturm, Erdkräfte, Natur-Kraft und Steinhagel. Alles starke Attacken. Aber wenn man als letztes angreift, dann hat man nicht viel von der Stärke.

Wenn man den Bizarroraum nicht hat, reicht eine Wasserattacke und es wird besiegt.

2 Ohrdoch

Ohrdoch ist das einzige Einall Pokemon, das eine Mega-Entwicklung bekommen hat. Aber warum? Es gibt einige gute Pokemon, die in der 5 Generation eine Mega-Entwicklung verdient hätten.

Ohrdoch ist quasi ein Pokemon wie Chaneira, Pixi oder Feelinara. Alle 3 sind defensiv und arbeiten als Supporter.

Das normale Ohrdoch kann mit Toxin, Schutzschild und Wunschtraum helfen. Und mit der Belebekraft holt man sich immer ein Drittel der KP zurück.

Doch in der Megaform hat man nur Heilherz, was man in WiFi-Kämpfen nicht nutzen kann. Außer man macht Doppelkämpfe. Dann kann man Statusveränderungen des Partners heilen.

Da Ohrdoch defensiv ist, läuft man Gefahr als Setupfodder benutzt zu werden. Man kann sich zwar selber mit Gedankengut aufsetzen, doch ein Spezialangriffswert von 60 ist nicht gerade hoch. Vor allem können defensive Pokemom Ohrdoch vergiften und es runterstallen.

1 Rexblisar

Was ist der große Unterschied zwischen Rexblisar und Mega-Rexblisar? Außer den erhöhten Statuswerten? Eigentlich gar keiner.

Die Fähigkeit Hagelalarm bleibt, es bekommt höhere Angriffs- und Verteidigungswerte. Doch leider sinkt der Initwert von 60 auf 30. Was auch keinen Vorteil bietet, da es noch langsamer wird.

Es hat vier Resistenzen, 6 Schwächen und eine vierfach-Schwäche. Eine Feuerattacke und der Tannenbaum ist besiegt. Dann kommt noch die Tarnsteinschwäche hinzu. Allzu oft darf man auch nicht wechseln.

Das Problem ist, dass dem Rexblisar keine höheren Werte helfen , wenn es von 7 Typen effektiv getroffen wird. Kampf, Gift, Flug, Käfer, Gestein, Stahl und Feuer.

Doch wie kann man Rexblisar effektiv spielen? Nur in einem Bizzaroraumteam. Dann kann man einmal Blizzard oder Gigasauger drücken.

Ansonsten sehe ich keine großartigen Chancen mit Mega-Rexblisar was zu reißen.

Die schlechte Initiative und die vielen Schwächen machen Mega-Rexblisar zur schlechtesten Mega-Entwicklung von allen. Leider!


Unterschätzte Pokemon Teil 2

Hallo Pokemonfreunde. In diesem Video stelle ich euch ein paar unterschätzte Pokemon vor.

Worum geht es in diesem Video? Es gibt da draußen viele coole Pokemon, die selten gespielt werden. Da ich ein wenig Abwechslung rein bringen möchte, zeige ich euch 6 Pokemon, die wenig gesehen werden, aber dennoch Potential haben. Ich nenne euch die EV-Verteilung und das Wesen. Dann zeige ich ein Moveset. Und am Ende gibt es einen Überblick. Fangen wir mit dem ersten Pokemon an.

01. Kronjuwild

Das erste Pokemon ist Kronjuwild. Das Normal-Pflanzenpokemon ist ein guter physischer Angreifer mit einem Angriffswert von 100 und eienr Initiative von 95. Es hat die Fähigkeit Chlorophyll und kann in der Sonne seine Initiativ verdoppeln. Somit kann man alle gegnerischen Pokemon outspeeden und Schaden austeilen.

Dann ist eine weitere nützliche Fähigkeit Vegetarier. Die Fähigkeit bewirkt, dass der physische Angriff steigt, wenn Kronjuwild von einer Pfalnzenattacke getroffen wird. Und selbst nimmt man keinen Schaden. Die Stärke von dem Hirsch ist, dass er ein Wallbreaker sein kann. Und in der Sonne ist er auch ein potentieller Sweeper. Das gute ist, dass man sich noch setuppen kann mit einem Schwerttanz. Und das führt uns zu einem möglichen Set.

Als Item geben wir ihm das Normalium Z für möglichst viel Schaden. Als Wesen eignet sich hier ein hartes oder frohes Wesen. Wenn die Sonne draußen ist, wird man beihnahe alles outspeeden. Von daher wäre ein hartes Wesen besser, um mehr Schaden auszuteilen.

Die vier Attacken sind Risikotackle, Schwerttanz, Sprungkick und Holzgeweih. Risikotackle ist ein 120 Basepower Angriff, der leider 30% Rückstoßschaden hervorruft. Der Schwerttanz sorgt für mehr Durchschlagskraft bei den Angriffen. Und dank einer möglichen Sonne wird Kronjuwild ein gefährliches Pokemon für den Gegner. Der Sprungkick dient dazu Stahlpokemon zu treffen. Und Holzgeweih ist der andere Stabmove, mit dem man sich ein wenig hochheilen kann.

Die Evs werden in Angriff und Initiative investiert. Auf passen muss man hier auf Prioritätsattacken wie Tempohieb und Eissplitter. Leider hat Kronjuwild 6 Schwächen und wird deshalb von vielen Attacken sehr effektiv getroffen.

Und man braucht die Sonne, um sweepen zu können.

02. Sarzenia

Das zweite Pokemon ist ebenfalls ein Sonnensweeper. Sarzenia ist in der Sonne, dank des Chlorophylls doppelt so schnell. Es hat eine Initiative von 70 und einen Sp. Angriff von 100. Es erfüllt die Rolle als Wallbreaker und hat die Möglichkeit zu einem Setup und hat eine gute Coverage. Kommen wir zum Set.

Als Item bekommt es den Leben Orb. Es hat nur einen Angriffswert von 100 und da braucht man ein wenig mehr Durchschlagskraft. Als Wesen kann man scheu oder mäßig spielen. Hier braucht man unbedingt die Sonne. Denn dann hat man den größten Nutzen von Sarzenia. Die erste Attacke ist Solarstrahl. Dank der Sonne kann man sofort angreifen und der Leben Orb erhöht nochmal den Schaden. Die zweite Attacke ist Matschbombe. Eine gute Giftattacke mit Stab. Dann kann Sarzenia Meteorologe lernen. Und dank der Sonne wird es zu einer Base 100 Feuerattacke. Damit trifft man Stahlpokemon, die man mit den anderen beiden Attacken schlecht getroffen hätte. Und die letzte Attacke kann Schlafpuder sein. Man kann alternativ Abschlag spielen um Geist- und Psychopokemon zu treffen. Oder man spielt Wachstum um den Angriff und Spezialangriff zu steigern. In der Sonne sind es zwei Stufen.

Die Evs sind in den Spezialangriff und die Initiative investiert.

Die größten Feinde von Sarzenia sind Prioritätsattacken wie Tiefschlag, Eissplitter oder Patronenhieb. Wegen dem Lebenorb ha man nur eine begrenzte Rundenzahl. Wenn die Sonne nicht mehr da ist, ist Sarzenia nicht mehr so gefährlich. Aber ansonsten gefährlich.

03. Type: Null

Jetzt kommen wir zu einem defensiven Tank. Type:Null ist wie Porygon 2. Nur ohne Genesung, aber dafür mit einem Setupmove wie Schwerttanz. Type:Null hat überall Basewerte von 95. Die Initiative ist hier egal, da man es meistens defensiv spielt.

Fähigkeit Kampfpanzer wehrt Volltreffer ab. So kann sich der Gegner nicht auf das Glück verlassen und nicht critten. Volltreffer machen immer 1,5-fachen Schaden.

Die Stärken von der Vorenteicklung von Amigento ist, dass es eine Wall ist und auch ein Pivot ist. Es lernt Kehrtwende und durch die geringe Initiative, greift man meist zuletzt an und holt sich die Switchadvantage. Dabei kann man sich mit Schwerttanz hochboosten.

Hier seht ihr ein Sweeperset. Als Item bekommt es den Evolith, um die defensiven Werte um 50% zu steigern. Als Wessen kann man ein pfiffiges oder sachtes Wesen spielen. Je nachdem ob man es physisch oder speziell spielen will.

Die Attacken sind Rückkehr, Schwerttanz, Erholung und Schlafrede. Dank der guten Defensive kann man hier auf Schwerttanz gehen und sich boosten. Dann kann der Gegner versuchen das Type:Null zu vergiften oder verbrennen. Dank der Erholung spielt das keine Rolle und dann kann man Schlafrede drücken und auf ein wenig Glück hoffen.

So hat man einen Tank, der physisch gut austeilen kann.

04. Alola-Rattikarl

Alola-Rattikarl. Der kleine Nager hat Basewerte um 70 bis 80. Ist also nicht ganz so schnell unterwegs. Und hat keinen allzuhohen Angriff. Aber warum kann Rattikarl gefährlich werden?

Vom Typing her, hat Rattikarl 2 Immunitäten. Einmal Geist und Psycho. Seine nützliche Fähigkeit ist Übereifer. Die Fähigkeit steigert den Angriff automatisch um eine Stufe, senkt aber die Genauigkeit. Die Fähigkeit sorgt für die nötige Power.

Man kann Alola-Rattikarl als Wallbreaker und Setupper spielen. Zusätzlich hat man mit dem Tiefschlag eine Priorität.

So sieht ein mögliches Set aus. Als Item bekommt er einen Z-Kristall. Z-Attacken können nicht verfehlen und wir sind wegen Übereifer auf Plus 1 Angriff. Das Wesen ist entweder hart oder froh. Als Attacken wählt man Risikotackle, Schwerttanz, Anschlag und Tiefschlag.

Risikotackle hat eine Stärke von 120, Schwerttanz erhöht unseren Angriff um 2 Stufen. Abschlag ist nützlich um die Items der anderen Pokemon wegzuschlagen und Tiefschlag ist gut, um als erstes anzugreifen.

Die Evs sind verteilt auf Angriff und Initiative. Man kann sich mit dem Schwerttanz aussetzen und dann den Z-Angriff einsetzen. Damit hat man einen guten Wallbreaker mit einer Prio.

05. Geradaks

Hier haben wir einen weiteren Sweeper. Geradaks ist ein Lategame Sweeper. Schauen wir uns die Werte an. Angriff von 70, KP-base von 78 und eine Initiative von 100. Von den 3 Fähigkeiten nutzen wir die Völlerei, Die sorgt dafür, dass 50%-Prozentbeeren früher verzehrt werden.

Die Stärken von Geradaks ist einmal das Turbotempo als Prioritätsangriff und eine gute Coverage.

Geradaks kommt rein und trägt als Item die Giefebeere. Das Wesen ist hart für maximalen Schaden. Nun zu den Attacken. Der erste wichtige Move ist Bauchtrommel. Hierbei verliert Geradaks 50% der KP, aber durch die Fähigkeit Völlerei wird die Giefebeere verzehrt und man bekommt 50% der KP zurück. Nun hat man ein Geradaks auf Plus 6 Angriff und maximalen KP.

Als nächstes kann man Turbotempo drücken. Die Prioattacke hat eine Stärke von 80 und bekommt STAB. Wenn man gegen Stahl oder Gesteinspokemon kämpft, eignet sich zur Covergage der Fruststampfer. Das trifft Pokemon wie Stahlos, Stolloss oder Geistpokemon.

Als letztes haben wir die Samenbomben für defensive Wasserpokemon wie Milotic.

Die EV Punkte werden in den Angriff investiert. Dann kommen 124 Punkte in die KP und 132 in die Initiative. Wichtig sind die 124 KP auf Level 100. Damit bekommen wir eine gerade KP-Anzahl und verzehren nach der Bauchtrommel die Beere. Ist Geradaks bei euch auf Level 50 sind nur 116 Punkte nötig.

Die 132 EV-Punkte in der Initiative sind dafür gedacht ein frohes Fruyal zu outspeeden. Denn das hat die Fähigkeit Majestät und lässt Prioritätsattacken nicht zu.

06. Kingler

Zu guter letzt sehen wir Kingler. Kingler ist von den Werten her eine echte Gefahr. Er hat eine Initiative von 75. Ist also nicht so schnell unterwegs. Dann eine schlechte Spezial Verteidigung. Dann aber eine hohe Verteidigung von 115 und einen Angriff von 130. Nur der KP-Wert ist mit 55 schlecht.

Als gute Fähigkeit haben wir die rohe Gewalt. Die benutzen wir. Die Fähigkeit bewirkt, dass Attacken mit Zusatzeffekten um 30% gesteigert werden. Dafür wird der Zusatzeffekt ausgeschaltet. Damit sind Attacken gemeint, die verbrennen, Einfrieren, zurückschrecken oder Statuswerte senken können gemeint.

Und nun das Set. Als Item eignet sich hier der Leben-Orb für mehr Schaden. Das Wesen ist entweder hart oder froh.

Die Attacken sind Aquadurchstoß, Abschlag, Agilität und Kraftkoloss.

Aquadurchstoß wird durch rohe Gewalt geboostet und der Leben Orb verstärkt den Angriff. Aber Kingler bekommt keinen Leben Orb Rückstoßschaden. Dank der Fähigkeit.

Mit der Agilität wird man auf Plus 2 fast alles outspeeden und kann einfach Aquadurchstoß drücken. Zu guter Letzt kann man Kraftkoloss einsetzen. Man wird viel Schaden anrichten und trifft Unlicht-, Stahl-, Gestein-, Eis- und Normalpokemon.

Nun sollt man erst zum Ende des Spiels auf Agilität klicken und zum Sweep ansetzen. Dann wird man die angeschwächten Pokemon einfacher besiegen können.

Wenn dir das Video gefallen hat, gib dem Video einen Daumen nach oben. Und abonniere den Kanal für mehr Videos. Bis dann. Ciao

Top 5: Die stärksten Pokemon des Typs Normal

Der Normaltyp ist in Pokemon am zweit häufigsten vertreten.  Dabei gibt es auch super starke Pokemon vom Typ Normal. Ich stelle euch die Top 5 der stärksten Normalpokemon inkl. Legendäre und Megapokemon vor. Eins vorweg: Chaneira ist nicht dabei.

Wenn wir uns die Liste der Normalpokemon ansehen, dann sehen wir, dass 109 Pokemon diesen Typ inne haben. Dabei gibt es vier Mega-Entwicklungen und 3 Legendäre Pokemon und 2 Mysteriöse. Dazu gibt es 180 Attacken vom Typ Normal. Von denen die meisten Status-Attacken sind.

Die bekanntesten Normal-Trainer sind Bianka mit ihrem Miltank, Norman aus der Hoennregion und Aloe sowie Cheren aus Einall.

An sich ist der Normaltyp schon nicht schlecht. Hat er eine Immunität: Nämlich Geist und auch nur eine Schwäche: Nämlich Kampf. Ansonsten wird man neutral getroffen von dem Rest.

Nun geht’s los mit den Top 5. Schreibt gleich eure Top 5 der stärksten Normalpokemon.

5 Letarking

Den Anfang macht der Riesenaffe Letarking. Die Nachentwicklung von Bummelz und Muntier überzeugt durch einen hohen Angriff, viele KP, gute Verteidigungswerte und eine Initbase von 100. Bei einer Basiswertsumme von 670 übersteigt es jedes gewöhnliche legendäre Pokemon. GameFreak hat ihm aber eine Fähigkeit gegeben, die es verlangsamt. Seine Fähigkeit Schnarchnase sorgt dafür, dass er sich jede zweite Runde ausruht und gar nichts macht. Sonst wäre das Biest unhaltbar.

Ein schönes Pokemon, dass eigentlich nur reinkommt und einen Angriff raushaut und wieder rausgeht. Letarking ist stark, aber seine Fähigkeit stoppt ihn.

4 Sengo

Auf den vierten Platz haben wir das katzenartige Pokemon Sengo. Es sieht auch gefährlich aus. Es hat ein weisses Fell, einen buschigen Schwanz und rötliche Augen. Dazu hat Sengo scharfe Krallen und rot gefärbte Arme. Und über seinem Linken Auge färbt sich sein Fell auch rot.

Was es so gefährlich macht ist neben seiner guten Schnelligkeit die Fähigkeit Giftwahn. Wenn es vergiftet wird, dann verdoppelt sich sein Angriff. Und wenn man noch einen Schwerttanz aufsetzt, dann kann man mit Fassade oder Ruckzuckhieb massiven Schaden anrichten. Und so kann das Sengo das ein oder andere UBER-Pokemon rausnehmen.

Also Vorsicht vor Sengo.

3 Mega-Schlapor

Mega-Schlapor ist so ein Pokemon gegen das ich nicht gerne spiele. Nicht nur, dass dieser Hase einen hohen Angriff hat, es hat ebenfalls eine hohe Geschwindigkeit. Von der Defensive her ist Mega-Schlapor mit Werten um 95 ganz gut. Es hat mit 135 die höchte Initbasis aller Kamofpokemon und die dritthöchste aller Normalpokemon.

Ihr habt es gehört: Schlapor bekommt in der Megaform den Typen Kampf hinzu und besitzt die Fähigkeit Rauflust. Damit trifft es die Geistpokemon neutral.

Es ist schnell, kann gut austeilen und mit Steigerungshieb seinen Angriff steigern. Und dann kann es noch einen STAB-Mogelhieb raushauen und dann wieder rauswechseln oder angreifen. Mit Turmkick, Eishieb oder Rückkehr.

2 Mega-Kangama

Da haben wir das erste UBER Pokemon. Alle Werte sind um 100, der Angriffswert liegt bei 125. Damit hat Mega-Kangama viele KP und kann ein paar Hits einstecken. Einzigartig ist die Fähigkeit Familienbande. Damit kommt das Kind aus dem Beutel und kämpft mit. Neben dem normalen Schaden, bekommt der Gegner einen zweiten Hit mit 25% Schaden des Erstschlags.

Dabei werden Zusatzeffekte doppelt ausgelöst. Also erhöht Steigerungshieb den Angriff zweimal oder man hat mit Stampfer zweimal eine 30%-Chance den Gegner zurückschrecken zu lassen. Der Nachteil ist, wenn der Gegner ein Knakrack mit Rauhaut und Beulenhelm hat. Dann kann Kangama mehr als 50% des Lebens verlieren.

Vor der Mega-Entwicklung hat man noch die Fähigkeit Rauflust und kann mit Mogelhieb die Geister treffen. Zusätzlich hat man noch den Tiefschlag als Priorität.

1 Arceus

Da haben wir den Pokemongott Arceus. Oder Arceus.

Wenn man Mega-Entwicklungen und Protomorphosen nicht mit einrechnet, dann ist Arceus das Pokemon, mit den höchsten Statuswerten.

Es ist der Anführer des Seentrios und des Dimensionstrios und kann dank seiner Fähigkeit Variabilität jeden Typen annehmen, wenn es die passende Tafel trägt. Da es ausgeglichene Werte hat, kann man es vielseitig einsetzen.

Mit Schwerttanz und Turbotempo, oder mit Toxin und Genesung oder mit Gedankengut und Urteilskraft. Man kann es offensiv, wie defensiv in dem UBER-Team spielen.

Im Gegensatz zu Mew, kann Arceus zwar viele aber nicht alle Attacken lernen.

Das waren meine Top 5 der stärksten Normalpokemon. Mich interessiert was deine Top 5 sind. Schreibe es in die Kommentare. Wenn dir das Video gefallen hat, gebe dem Video ein Daumen nach oben. Abonnieren nicht vergessen, um keine neuen Videos zu verpassen. Bis dann. Ciao

Meine Top 10 Walls in Pokemon Competitive

Willkommen Pokemonfreunde.

Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema Walls in Pokemonspielen.

Was sind Walls und  was sind deren Aufgaben? Welche Walls braucht man und welche Attacken sind gut geeignet. Und was sind die Vorteile und Nachteile der sogenannten Walls. Ich zeige euch meine Top 10 Auswahl an Walls in Pokemon. Schreibt eure Walls mal in die Kommentare.

Was sind Walls in Pokemon?

Wenn du Pokemon kompetitiv spielst, dann wirst du viele Fähigkeiten lernen. Wie .z.B das Teambuilding und das Predicten, also das Vorausahnen von gegnerischen Spielzügen. Beim Teambuilding gibt man idealerweise jedem Teammitglied eine bestimmte Rolle. Man hat den Lead, der Tarnsteine legt, den Supporter, der Wunschtraum drückt, Schilde aufsetzt oder durch Satusveränderungen die Gegner behindert.

Und eine Rolle ist die des Walls, also der Wand.

Walls zeichnen sich durch eine hohe Defensive aus und können in Angriffe reingewechselt werden und nehmen wenig Schaden. Dabei tragen Walls passende Items wie Überreste oder Giftschleim un können nicht so leicht vom Gegner besiegt werden. Die Aufgabe einer Wall ist es das Tempo rauszunehmen und den eventuellen Sweeper im Gegnerteam zu bremsen. Oder ihn zum auswechseln zwingen.

Dabei sind die Walls nicht dafür gedacht viel Schaden auszuteilen, sondern eher durch Statusmoves dem eigenen Team zu helfen. Im besten Fall kann der Gegner nichts gegen die Wall machen und unsere Wall schwächt die Gegner nach und nach an. Dadurch kann nachher unser Sweeper (also ein offensives, schnelles Pokemon) diese geschwächten Pokemon rausnehmen.

Es gibt in Pokemon neben den Walls noch die Tanks und die Staller. Tanks haben einen guten Angriff und eine gute Defensive. Hier sind Relaxo, Suicune, Meistagrif oder Despotar gute Tanks. Alle halten viel aus, können aber auch gut austeilen und manche können sich mit Gedankengut oder Drachentanz aufsetzen.

Staller wiederum arbeiten mit Toxin, Wunschtraum und Egelsamen etc. Ein Beispeil wäre Heiteira, das Gegner vergiftet, sich selbst mit Weichei hochheilt und mit Wunschtraum andere Pokemon heilt.

Aber kommen wir nun zu meinen Top 10 Walls:

10 Echnatoll

Da Geistpokemon Echnatoll fängt jede physische Attacke ab. Mit 145 Basepunkten in der Defensive ist es eine hervorragende physische Wall. Dazu komme nnoch 105 Punke in der speziellen Defensive. Leider sind die KP-Werte ganz schlecht. Ein beliebtes Set ist folgendes:

  • Irrlicht
  • Spukball/Bürde
  • Leidteiler
  • Dunkelnebel

Irrlicht wird alles verbrennen und der physische Angriff halbiert. Man kann, wenn man will , Bürde spielen statt Spukball. Leidteiler ist die einzige Recovery. Und Dunkelnebel stoppt jeden Setupper am Sweepen.

9 Tangela

Mit dem Evolith. Dann kann es mehr aushalten. Warum Tangela auf Platz 9? Es hat die Fähigkeit Beleber und heilt immer 1/3 der KP beim Einwechseln. Dann kann man folgendes Set spielen:

  • Gigasauger
  • Egelsamen
  • Schlafpuder
  • Schutzschild

Egelsamen bringen KP zurück und durch Schutzschild kann man wunderbar stallen. Dann hat man noch das Schlafpuder. Wenn das trifft, ist der Gegner gezwungen rauszugehen. Der Nachteil an Tangela ist die schlechte spezielle Defensive. Also da braucht der Gegner einen Eisstrahl oder einen Flammenwurf. Wenn du es schaffst den Gegner einzuschläfern, kannst du rausgehen und den Beleber triggern lassen.

8 Porygon 2

Jetzt kommt die Ente aus Generation 2. Warum ist Porygon 2 so gut? Wegen dem Evolith und den Verteidigunsgwerten von 90 und 95, sowie 95 KP. Als Normaltyp, hat es nur eine Schwäche und eine Immunität. Wie spielt man Porygon am meisten?

  • Donnerblitz/Schmarotzer
  • Toxin
  • Genesung
  • Eisstrahl

Eigentlich macht Porygon nur eines. Es kommt rein, tankt einen Hit, geht auf Toxin und dann auf Genesung. Als weitere Attacken hat man Eisstrahl um Drachen-, Flug-, Pflanzen-, und Bodenpokemon zu treffen. Da Porygon einen Spezialangriff von 105 hat, wird der Angriff ordentlich reinhauen. Dann kann man Donnerblitz spielen für Wasser-, und Flugpokemon. Schmarotzer wäre auch gut im Set, da man so physische Angreifer gut treffen kann. Porygon wird manchmal benutzt um sich aufzusetzen. Und mit Schmarotzer kann man das bestrafen. Schmarotzer macht ja umso mehr Schaden, je höher der Angriff des Gegners ist.

Solange die Ente nicht vergiftet wird und den Evolith hat, wird es schwer für den Gegner.

7 Gastrodon

Gastrodon oder Senor Gary, wie ein Zuschauer ihn gerne nennt, ist eine super Wall mit der Fähigkeit Sturmsog und mit der Fähigkeit der Regeneration. Gastrodon ist vom Typ Wasser/Boden und hat damit nur eine Schwäche, nämlich Pflanze. Die Fähigkeit Sturmsog sorgt dafür, dass Wasserattacken aufgesaugt werden und der Spezialangriff um eine Stufe steigt. Und man nimmt keinen Schaden durch Wasserattacken.

Als Set eignet sich folgendes:

  • Siedewasser
  • Genesung
  • Toxin
  • Erdbeben

Siedewasser kann verbrennen, mit Toxin kann man alles vergiften und so kann Gastrodon mit Genesung stallen. Und als letzten Angriff kann man Erdbeben nutzen, um speziell defensive Pokemon besser zu treffen. Oder auch Offensivwestenträger.

Mit einem BaseKP-Wert von 111, Verteidigungswert von 68 und Spezialdefensive von 82 kann man einiges aushalten. Warum wird Gastrodon gerne gespielt? Man kann ihn in spezielle Angriffe einwechseln, dann kann der Gegner keinen Voltwechsel einsetzen. Nur man muss auf Pflanzenangriffe achten.

6 Skorgro

Skorgro ist so ein Hass-Pokemon von vielen. Alles was es macht ist reinkommen, Schutzschilden und nachher alles vergiften und stallen. Was spricht für Skorgro? Die hohe Defensive mit 125 und der speziellen Defensive von 75. Dazu hat es einen guten Angriff und auch eine hohe Initiative.  Seine Fähigkeit Aufheber regeneriert nach jeder Runde 1/8 der KP. Dazu hat man mi Skorgro einen guten Defoger.

Ein Setvorschlag:

  • Schutzschild
  • Toxin
  • Ruheort
  • Erdbeben

Andere Attacken wären Auflockern, Abschlag, Kehrtwende, Tarnsteine, Schwerttanz,Fassede oder Eiszahn. Man kann Skorgro offensiv und defensiv spielen.

5 Rotom-Waschmaschine

Diese Rotom-Form ist ein guter Supporter im OU. Es hat gute Defensivwerte von 107 und eine Initiative von 86. Nur die KP-Base von 50 ist schlecht. Dafür hat Rotom nur eine Schwäche. Nämlich Pflanze. Seine Fähigkeit Schwebe verhindert, dass es von Bodenattacken getroffen wird. Wie kann man es spielen?

  • Donnerwelle/Irrlicht/Toxin
  • Voltwechsel
  • Hydropumpe
  • Leidteiler

Eine Statusattacke um den Gegner zu nerven. Dann kann man Voltwechsel spielen für die Switchadvantage und Hydropumpe ist der starke STAB-Angriff. Zu guter letzt Leidteiler, um sich zu regenerieren. Da Rotom wenige KP hat, kann man viele KP zurückbekommen. Alternativ kann man eine 50%-Beere geben und Leidteiler durch was anderes austauschen.

4 Cresselia

Wer von euch mag es gegen ein defensives Cresselia zu spielen? Das kann etwas länger dauern. KP-Base 120, Defensive 120 und Spezialdefensive 130. Und eine Initiative von 85. Dazu hat es die Schwebe. Dann kann es sich mit Gedankengut gut hochboosten. Wie kann man Cresselia spielen?

  • Mondschein
  • Psychoschock
  • Mondgewalt
  • Toxin

Psychoschock ist der STAB-Angriff. Dann hat man Mondgewalt, Mondschein zur Regeneration und Toxin zur Vergiftung. Andere Attacken wären Gedankengut, Delegator um sich vor Toxin zu schützen. Man kann auch Psybann spielen, um Statusveränderungen auf den Gegner zu übertragen. Dann heilt man seine eigene Vergiftung, Verbrennung etc..

3 Tentantel

Tentantel ist in vielen OU Teams zu finden. Es kann Tarnsteine, Stachler legen. Dann kann es Toxin und Donnerwelle lernen. Und dann kann es sich durch Egelsamen langsam heilen. Das Stahl/Pflanzenpokemon will man auch nicht physisch angreifen, da es einen mit den Eisenstacheln verletzt. Die Defensivwerte lauten 131 und 116. Dazu eine KP-base von 74. Ein sehr gutes Defensives Pokemon. Hier kommt ein Setvorschlag:

  • Egelsamen
  • Donnerwelle/Schutzschild
  • GyroballBlattgeisel
  • Tarnsteine/Stachler

Wenn der Gegner kein Verhöhner oder keine Feuerattacke hat, sieht es schlecht aus. Man auch Fluch spielen um den Gyroball zu verstärken. Mit einem negativen Initwesen und dem Item Eisenkugel wird man noch mehr Schaden anrichten können. Dank 94 Baseangriff, kann man schon gut Schaden austeilen.

2 Panzaeron

Jetzt kommen wir zu einem physisch defensivem Stahlvogel. Er hat einmal 140 Base in der Verteidigung, 70 in der speziellen Verteidigung und hat das Typing Stahl/Flug. Damit hat Panzaeron viele Resistenzen und 2 Immunitäten. Die beiden Schwächen Elektro und Feuer muss man einfach umspielen durch einen Drachentypen. Kommen wir zu den Angriffen:

  • Ruheort
  • Tarnsteine/Stachler
  • Wirbelwind
  • Sturzflug/Bohrschnabel

Ruheort ist zum Erholen da und Tarnsteine oder Stachler sind die Hazards. Sturzflug oder Borhschnabel ist der gute STAB. Zuletzt ist noch Wirbelwind im Set um den Gegner konstanten Schaden zuzufügen. Die Gefahr ist, dass ein Verhöhner Panzaeron bremst.

Ein paar gute Walls, die es nicht in die Liste geschafft haben, aber dennoch gut sind:

Nachtara, Mega-Bisaflor, Lahmus, Mamolida

1 Chaneira

Die Nummer eins ist Chaneira mit dem Evolith. Was an dem Pokemon so besonders ist? Es hat 250 KP, 5 Defensive und 105 spezielle Defensive und 50 Initiative. Wenn du dem Chansey einen Evolith gibst und es voll physisch defensiv trainierst, dann ist nicht mal ein Kraftkollos von einem Wahlband Maxax ein One Hit KO. Und Maxax hat 147 Baseangriff.

Und auf der speziellen Seite hält Chaneira eh alles aus. Auf Level 50 hat es 356 KP, 93 Verteidigung und 190 Spezialverteidigung. Folgendes Set ist Standard im OU:

  • Geowurf
  • Toxin
  • Weichei
  • Tarnsteine/Vitalglocke

Da Chaneira keinen Angriff besitzt, ist Geowurf am besten. Die meisten Pokemon kann man vergiften und nebenbei die Tarnsteine legen. Und am Ende muss man nur auf Weichei gehen.

Um Chaneira aufzuhalten, muss man das Item abschlagen. Man kann versuchen den Verhöhner zu drücken und sich mit Schwerttanz oder Drachentanz aufzusetzen. Da hat man nicht viel Zeit, da Geowurf genau 50 KP abziehen. Also ist man nach 3 oder 4 Angriffen besiegt.

Dazu kommt, dass Toxin auch nicht hilft. Denn, wenn Chaneira raus geht, dann verschwindet die Vergiftung. Dank Fähigkeit Innere Kraft. Welche Pokemon können dann hilfreich sein? Das sind einmal Mega-Kampf Pokemon wie Mega-Meditalis, Galagladi, Schlapor oder Skaraborn. Dann sind starke Wallbreaker gefährlich. Wahlband Despotar, Demeteros oder Schwerttanz Knakrack.

Am Ende ist Chaneira einer der besten Walls in Pokemon. Weil man dafür einen starken physischen Angreifer braucht.

Fazit

Das war meine Liste der Top 10 der besten Walls in Pokemon. Schreibe deine Liste in die Kommentare.